Deutsche Verkehrs-Zeitung

Luft

Rettung für Alitalia in Sicht

Die vor zwei Jahren in die Insolvenz gegangene italienische Fluggesellschaft Alitalia könnte kurz vor Toresschluss doch noch gerettet werden. Der von der Familie Benetton kontrollierte italienische Infrastrukturkonzern Atlantia hat tiefer gehendes Interesse an einem Engagement bei der kriselnden Fluglinie Alitalia gezeigt.

Steuer für Luftfracht: Handelt die Branche nicht, wird für sie gehandelt

Die Pläne der Niederlande, eine Steuer für Luftfracht einführen zu wollen, sollten niemanden aus der Branche nervös machen. Doch gleichzeitig sollten alle Verantwortlichen erkennen, dass die steuerliche Sonderbehandlung für viele ein Ärgernis ist. Ein Kommentar von Oliver Link.

Die Luftfrachtbranche kämpft weiter mit schwachen Zahlen

Im Mai sind die weltweiten Frachtmengen im Vergleich zum Vorjahr erneut gesunken. Ein etwas realistischeres Bild ergibt allerdings der Vergleich mit dem Jahr 2017.

Nosta Sea & Air mit neuen Büros in Nordrhein-Westfalen

Die Spedition öffnet zwei neue Niederlassungen und möchte ihre internationalen Logistikdienstleistungen ausbauen.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Luft

ITF-Präsident Short: "Europa hat Fehler gemacht"

Nach dem Zusammenbruch des internationalen Flugverkehrs wegen der Vulkanasche-Wolke aus Island hat der Chef des Weltverkehrsforums (ITF), Jack Short, Konsequenzen gefordert. Deutschland präsentiert sich auf der internationalen Tagung unter anderem mit einem Vulkanasche-Forschungsflugzeug.

Unternehmen sprechen sich für Lockerung des Nachtflugverbots aus

Trotz der erneut in Richtung Europa treibenden Vulkanasche aus Island will die deutsche Industrie einer Umfrage zufolge keine Staatshilfe. Hilfreich wären eher glockerte Regelungen beim Lkw- und Nachtflugverbot.

Gewinn bei Fraport bricht ein - Fracht erholt sich weiter

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport AG hat im ersten Quartal einen deutlichen Gewinneinbruch verzeichnet. Dennoch gibt es erste Anzeichen einer Erholung.

Aschewolke behindert erneut den Luftverkehr

Drei Wochen nach dem Chaos, das die Aschewolke aus Island im Luftverkehr verursacht hat, muss in dieser Woche erneut mit "punktuellen Störungen" gerechnet werden. Der Luftraum über Süddeuschland wurde am Wochenende schon gesperrt.