Deutsche Verkehrs-Zeitung

Luft

Marktentwicklung

Luftverkehrsverband Iata blickt optimistisch in die Zukunft

Die Iata gab am Donnerstag auf ihrem Cargo Media Day einen Ausblick auf 2019. „Kommt nächstes Jahr die Rezession? Wir glauben, nein“, sagte Brian Pearce, Chefökonom des Verbandes, der 290 Fluglinien als Mitglieder hat.

Messe

DHL macht 2019 wieder bei der transport logistic mit

Nach acht Jahren Abwesenheit kehrt DHL zur „transport logistic“ der Messe München im kommenden Jahr zurück. 2011 hatte der Logistiker dort zum letzten Mal ausgestellt.

Logistikdrehscheibe

Alibaba investiert 75 Mio. EUR am Flughafen Lüttich

Der E-Commerce-Riese Alibaba hat weitere Details zu seinem geplanten Logistik-Hub in Lüttich bekanntgegeben. Demnach soll die Anlage Händler aus Europa bei ihren Exporten nach China unterstützen.

Luftfracht

Lufthansa Cargo steigt als Gesellschafterin bei Cargo.one ein

Die Frachtfluggesellschaft zahlt rund 1,15 Mio. EUR für einen Unternehmensanteil von rund 15 Prozent. Weitere Wagniskapitalgeber sind Point Nine Capital und Creandum.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Luft

Luft

Fluggesellschaften verlieren täglich Millionenbetrag

Die europäischen Fluggesellschaften fliegen wegen der Vulkanaschekrise finanziell in gefährliche Turbulenzen. Zu den unmittelbaren Verlusten kommen noch Ausfälle für Spediteure und ganze Wirtschaftszweige hinzu. Die Iata fordert jetzt staatliche Hilfen wie nach der Bankenkrise.

Luft

Flugsicherung verlängert Sperrung bis 20 Uhr

Luftfrachtunternehmen und Reisende müssen sich weiter in Geduld üben. Der Luftraum über Deutschland bleibt am Montag bis mindestens 20 Uhr gesperrt.

Luft

Politiker fordern Aufhebung von Nachtflugverbot

Nach dem bisher beispiellosen Flugchaos über Teilen Europas wird die Forderung nach einer vorübergehenden Aufhebung des Nachtflugverbots in Deutschland laut. Das Bundesverkehrsministerium sieht hierbei zunächst die Länder am Zug.

Luft

Vulkanasche wird richtig teuer

Der Ausbruch des Vulkans in Island wird für Europas Volkswirtschaft richtig teuer. Fluggesellschaften erleiden Millionenverluste, Firmen kommen nicht mehr an dringend benötigte Waren und gestrandete Geschäftsreisende müssen in Hotels ausharren. Die Sperrung weiter Teile des europäischen Luftraums wegen der Gefährdung durch die Aschewolke kann schnell einige hundert Millionen Euro Schaden verursachen.