Deutsche Verkehrs-Zeitung

Luft

Die See- und Luftfrachtsparte von Rhenus wächst gegen den Trend stark

Tobias Bartz, Vorstand von der Rhenus-Gruppe und verantwortlich für den See- und Luftfrachtbereich des Unternehmens kündigt im DVZ-Interview eine weitere Expansion im Ausland an. „Mexiko ist ein Land, in dem wir sehr bald tätig werden. Entweder mit einer Übernahme oder mit der Eröffnung eigener Niederlassungen.“

Hellmann eröffnet die erste Niederlassung in Frankreich

Der Logistiker reagiert damit auf die Beendigung der Zusammenarbeit in der See- und Luftfracht mit dem französischen Partner Heppner, der die Allianz im Frühjahr aufkündigte, um mit Gebrüder Weiss zu kooperieren.

Cargo Logic Germany hat einen neuen Geschäftsführer

Überraschende Personalie am Flughafen Leipzig/Halle: Johannes Jähn ist nach Informationen der DVZ der neue Geschäftsführer von Cargo Logic Germany (CLG). Der ehemalige Geschäftsführer, Ulrich Ogiermann, ist bis auf weiteres als Berater für CLG tätig.

Europäische Luftfrachthubs verlieren an Bedeutung

Frankfurt/Main, London Heathrow, Paris Charles de Gaulle und Amsterdam rutschen in der Top-20-Übersicht der größten Frachtflughäfen weltweit ab. Amsterdam und London könnten sogar bald aus der Rangliste fallen.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Luft

KN und Air France KLM Cargo erleichtern Luftfracht-Buchung

Der Logistikdienstleister und die Luftfrachtgesellschaft haben ihre Systeme in einem Probelauf zusammengeschaltet – mit Erfolg. Nun wollen sie an die Umsetzung gehen.

Amazon investiert in Cargojet und plant neues Hub in Alaska

Der Onlineriese nimmt die Logistikkette immer mehr in die eigene Hand. Ein Hub in Alaska könnte bedeuten, dass Amazon Air in naher Zukunft auch nach Asien fliegt.

Cass: Luftfracht mit desaströsen Juni-Zahlen

Airlines und Spediteure brechen stark ein.

Luftfrachtaufkommen im Juli etwas besser als im ersten Halbjahr

Laut Branchenverband ADV stiegen die Volumina an den deutschen Flughäfen bei den Ausladungen leicht an. Auch das Minus bei den Einladungen fiel mit 1,3 Prozent deutlich moderater aus als der Mittelwert der ersten sechs Monate des Jahres.