Deutsche Verkehrs-Zeitung

Industrie- und Handelslogistik

Simon Hegele expandiert nach Frankreich

Der Kontraktlogistiker verstärkt seine Healthcare-Aktivitäten in Frankreich mit einer eigens dafür gegründeten Tochterfirma. Derzeit prüft das Unternehmen zudem Standorte in weiteren Ländern.

BASF-Tochter beauftragt Neska

Der Hersteller von Bunt- und Effektpigmenten Colors & Effects wird Kunde am künftigen Standort des Logistikdienstleisters in Ladenburg bei Mannheim. Der Kontrakt hat eine Laufzeit von sieben Jahren.

Spediteur Brinkmann: „Unser Pharma-Umsatz wächst zweistellig“

Die Spedition Hanse Service ist seit rund zehn Jahren auch im Pharma-Segment aktiv und hier weltweit mit Partnern vernetzt. Geschäftsführer Jörg Brinkmann berichtet über die aktuellen Entwicklungen.

Rhenus eröffnet Lager in Indien

Das neue Logistikzentrum in Gurugram nahe der Metropolregion Delhi verfügt über 30.000 Palettenplätze. Rhenus bedient dort Industriefirmen aus verschiedenen Sektoren.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Industrie- und Handelslogistik

ID Logistics wächst international zweistellig

Zum Jahresstart hat sich das Geschäft als robust erwiesen. Trotz Coronakrise konnte der Kontraktlogistiker deutlich wachsen. Dabei halfen vor allem die Bereiche Lebensmittel und E-Commerce. Das Unternehmen achte nun verstärkt auf das Cash-Management.

Einkäuferverband meldet Rekordrückgang bei Produktion

Der Einkaufsmanager-Index ist im April auf den niedrigsten Wert seit der Krise 2009 abgestürzt. Alle Teilindizes zeigen auf Abschwung. Die Produktion ist laut BME in noch nie dagewesenem Ausmaß eingebrochen. Auch die Zahl der Neuaufträge sei dramatisch gesunken.

„Größeres Augenmerk auf Resilienz und Robustheit“

Die DVZ hat fünf Thesen zur Zukunft der Lieferketten aufgestellt und sie renommierten Wissenschaftlern vorgelegt. Prof. Stefan Minner erklärt kurz und prägnant, welche Trends aus seiner Sicht im Kommen sind oder anhalten werden.

„Eine Umkehr der Globalisierung ist nicht einfach so möglich“

Prof. Michael Eßig erklärt im Thesen-Check der DVZ, warum sich an den globalen Wertschöpfungsketten so schnell nichts ändern wird, sich „global“ und „lokal“ aber ergänzen könnten und weshalb die Beschaffung längst nicht mehr nur Quelle von Kostenreduktionen ist.