Deutsche Verkehrs-Zeitung

Industrie- und Handelslogistik

Simon Hegele expandiert nach Frankreich

Der Kontraktlogistiker verstärkt seine Healthcare-Aktivitäten in Frankreich mit einer eigens dafür gegründeten Tochterfirma. Derzeit prüft das Unternehmen zudem Standorte in weiteren Ländern.

BASF-Tochter beauftragt Neska

Der Hersteller von Bunt- und Effektpigmenten Colors & Effects wird Kunde am künftigen Standort des Logistikdienstleisters in Ladenburg bei Mannheim. Der Kontrakt hat eine Laufzeit von sieben Jahren.

Spediteur Brinkmann: „Unser Pharma-Umsatz wächst zweistellig“

Die Spedition Hanse Service ist seit rund zehn Jahren auch im Pharma-Segment aktiv und hier weltweit mit Partnern vernetzt. Geschäftsführer Jörg Brinkmann berichtet über die aktuellen Entwicklungen.

Rhenus eröffnet Lager in Indien

Das neue Logistikzentrum in Gurugram nahe der Metropolregion Delhi verfügt über 30.000 Palettenplätze. Rhenus bedient dort Industriefirmen aus verschiedenen Sektoren.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Industrie- und Handelslogistik

Coronakrise: Einzelhandel startet Plattform für Personal

Das EHI und der Handelsverband Deutschland haben eine Jobbörse entwickelt. Händler, die zeitlich begrenzt zum Beispiel Lager- oder Fuhrparkpersonal benötigen, können ihre Suche jetzt kostenfrei einstellen.

Miele-Logistikchef zur Coronakrise: „Die Dynamik ist unglaublich“

Der Hausgerätehersteller Miele lässt seine Produktion in Deutschland bis voraussichtlich 19. April ruhen. Die DVZ sprach mit Stefan Schwinning, Corporate Director Logistics Services International, über die Gründe für den Shutdown.

Britische Modeketten stellen Onlinehandel ein

Zum Schutz der Angestellten in der Logistik haben mehrere Fashion-Händler in Großbritannien ihre Webseiten geschlossen. Unter den Firmen ist auch Next, eine der größten britischen Bekleidungsketten.

Marktforscher: Kontraktlogistik steht vor Abwärtsspirale

Der globale Kontraktlogistikmarkt könnte in diesem Jahr um 10 Prozent schrumpfen, wie aktuelle Untersuchungen zeigen. Die negativen Aussichten begründen die Experten mit dem Shutdown in verschiedenen Industriesektoren und im Einzelhandel.