Deutsche Verkehrs-Zeitung

Logistik

Seifert Logistics holt Müllerschön als CEO

Wechsel an der Spitze der Seifert Logistics Group: Thomas Müllerschön ist Nachfolger von Harald Seifert als CEO der international tätigen Logistikgruppe mit Sitz in Ulm. Seifert wechselt als Vorsitzender in den Beirat des Unternehmens.

Wie Amazon KI im Lager einsetzt

Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) wird die Lagerlogistik immer weiter automatisiert. Die von Algorithmen gesteuerten Roboter im Logistikzentrum von Amazon in Winsen (Luhe) sind daher unverzichtbar, ebenso allerdings auch die 1.800 Mitarbeiter.

Amazon-Standortleiter Brandau: „Mit KI sind wir viel schneller“

Norbert Brandau, Leiter des Amazon-Logistikzentrums in Winsen, spricht im DVZ-Interview über das Zusammenspiel von KI und Robotik, Bedarfsprognosen, Schwankungen und den vorausschauenden Versand.

Porsche passt Logistik in Leipzig an

Steigende Personalkosten und Fertigungszahlen, immer längere Beschaffungswege und der Einstieg in die Produktion von Elektrofahrzeugen fordern das Werk in Leipzig heraus. Porsche hat daher bereits einige Anpassungen in der Logistik an dem Standort vorgenommen.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Logistik

Kühne + Nagel feiert Richtfest in Bremen

Am Rande der Innenstadt, an gleicher Stelle, an der das 1909 von August Kühne erworbene sogenannte von Kapffsche Haus stand, entsteht derzeit das neue Bremer Stammhaus von Kühne + Nagel (KN).

Die Angst vor Lithium-Bränden

Der Transport von Batterien auf Lithium-Ionen-Basis wird als besonders kritisch eingestuft. Die Akkus erobern den Massenmarkt. Darauf ist die Logistik noch nicht vorbereitet. Das gilt vor allem für gebrauchte oder beschädigte Akkus.

Arvato SCM wächst rein organisch

Die Logistiksparte der Bertelsmann-Tochter Arvato bewegt sich in zwei Welten: Das klassische Segment Unterhaltung schrumpft, während Sektoren wie Hightech und Healthcare stark wachsen. Die größte Herausforderung ist der Fachkräftemangel.

Bereit für den Brexit

Das Beispiel der Krefelder Spedition Stromps zeigt: Viele Risiken des EU-Ausstiegs der Briten lassen sich abfedern. Kopfzerbrechen aber bereitet die zukünftige Importabwicklung im Vereinigten Königreich.