Deutsche Verkehrs-Zeitung

Logistik

Elektronisches Beförderungspapier: Chemielogistiker tun sich schwer

Trotz weit verbreiteter Klagen über die bürokratische Papierflut stößt das elektronische Beförderungspapier in der Chemielogistik bei Gefahrguttransporten bislang auf wenig Resonanz. Viele setzen nach wie vor auf Belege aus Papier.

Logistiker als Progistiker

Welche Rolle hat der Logistiker von heute morgen? Durch veränderte Konsumentenwünsche, aber auch durch Verfahren wie den 3-D-Druck und die Digitalisierung allgemein ändert sie sich. Überflüssig wird der Logistiker dabei nach jetzigem Stand aber nicht.

Handel muss Logistiksysteme anpassen

Der Leitsatz für die Omnichannel-Logistik lautet: So viel Integration wie möglich, so viel Separation wie nötig. Daraus ergeben sich sechs Varianten, die Unternehmen jetzt dringend für sich analysieren sollten. Ein Gastbeitrag von Prof. Christoph Tripp

Arvato eröffnet weiteren Standort für Microsoft

Arvato SCM Solutions hat ein Verteilzentrum in Hongkong eröffnet. Es ist bereits das vierte Warenlager, das der Kontraktlogistiker in den vergangenen eineinhalb Jahren für Microsoft in Betrieb genommen hat.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Logistik

Fraport verkauft Beteiligung

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport will seine Beteiligung an dem verlustreichen Flughafen Hahn im Hunsrück noch im Februar an das Land Rheinland-Pfalz verkaufen.

Flugplatz Altenburg will expandieren

Der Flugplatz Leipzig-Altenburg hat sich gegen Kritik an seiner Expansion gewehrt.

Bund verkauft Gelände an die Stadt

Im langwierigen Streit um die Eigentumsverhältnisse des Flughafens Köln/Bonn gibt es einen Kompromiss.

Forscher geben grünes Licht für 25-m-Lkw

Einer generellen Zulassung von 25-m-Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 60 t steht in der EU grundsätzlich nichts im Wege. Zu diesem Schluss kommt eine Studie über die Anpassung von Gewichten und Maßen im internationalen Verkehr (Richtlinie 96/53/EC), die im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt wurde. Die Autoren der Studie verweisen aber auf notwendige Begleitmaßnahmen.