Deutsche Verkehrs-Zeitung

Spedition

Instafreight will internationaler werden

Die digitale Landverkehrsspedition Instafreight will ihre im Frühjahr gestarteten Aktivitäten in Polen deutlich intensivieren - und kurzfristig nach Italien, Spanien und den Benelux-Raum expandieren.

Kostenschub bei Stückguttransporten

Höhere Personal- und Mautaufwendungen treiben die Kosten für die Stückgutproduktion in die Höhe. Der entsprechende Index des DSLV weist einen Anstieg um 6,3 Prozent innerhalb eines Jahres aus.

Bei den Speditionen geht es abwärts

Die Stimmung bei den deutschen Spediteuren hat sich im August erneut deutlich eingetrübt. Vor allem mit Blick auf die kommenden Monate sieht es düster aus, wie Daten des Ifo-Instituts zeigen.

Speditionsnetz für die Seidenstraße

Zwei Bremer Unternehmer gründen das New Silk Road Network. Es soll Geschäfte zwischen Mittelständlern fördern und kommt offenbar zur rechten Zeit. Denn jeder dritte Verlader möchte die Verbindung verstärkt nutzen, zeigt eine aktuelle Analyse.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Spedition

Stückgutkooperationen ILN und Star auf Fusionskurs

Die beiden Stückgutkooperationen ILN und Star sind auf ihrem Weg zur geplanten Fusion einen Schritt weitergekommen. Nachdem die gegenseitige Due Diligence abgeschlossen ist, wird nun unter dem Arbeitsnamen „Newco“ ein Gesellschaftervertrag erarbeitet.

Speditions-Monitor: Auftragssteuerung-/Fahrer-Apps

App statt Papierliste: Softwarelösungen können für perfekte Abläufe in Disposition und Zustellung sorgen. Das verdeutlicht der Speditions-Monitor Prozesse/IT von DVZ und Apari Consulting.

VTL-Gesellschafter stimmen Palletways-Deal zu

Die Gesellschafter der Stückgutkooperation VTL haben der geplanten Verschmelzung (DVZ 22.5.2019) ihres Stückgutnetzes mit dem von Palletways Deutschland auf einer außerordentlichen Versammlung zugestimmt. Damit könne das vereinbarte Maßnahmenpaket in die Wege geleitet werden, bestätigt VTL-Geschäftsführer Andreas Jäschke auf DVZ-Nachfrage.

Dizzbo will nicht ausgelastete LKW füllen

Unter dem Namen Dizzbo ist vor wenigen Wochen ein weiteres Start-up im Teil- und Komplettladungsgeschäft im Straßengüterverkehr live gegangen. Die Idee: eine automatische Vernetzung von Transportraum mit Versenderanfragen für Direktladungen. Hinter dem Unternehmen stehen die Quehenberger-Gesellschafter Christian Fürstaller und Rodolphe Schoettel. Ein Clou: Fahrer werden in die Ladungssuche eingebunden.