Deutsche Verkehrs-Zeitung

Spedition

Ungewöhnlicher Auftritt beim VHSp-Essen

Friederike Engelken, Chefin des Tranditionsunternehmens WZC Riemann, hielt in diesem Jahr die After-Dinner-Speech beim Neujahrsessen des Vereins Hamburger Spediteure (VHSp). Dabei zeichnete sie ein spannendes Bild der verschlungenen Wege in die Branche.

Verspätungen können teuer werden

Die Übernahme von Demurrage- und Detention-Kosten ist immer wieder ein Streifall. Erst jüngst hat die US-Behörde FMC versucht, eine gerechte Regel zu finden. Spediteure sollten dies sehr genau im Transportvertrag regeln.

XPO prüft Ausstieg aus Europa-Geschäft

Der US-Konzern stellt sein Engagement im Straßengüterverkehr und in der Kontraktlogistik auf den Prüfstand. Logistikexperte Steffen Wagner erwartet eine Konzentration auf den nordamerikanischen LTL-Markt. Dort zählt er den Konzern zu den Marktführern.

Fusion VTL/Palletways ist geplatzt

Die im vergangenen Jahr beschlossene Zusammenführung der beiden Stückgutnetze von Palletways Deutschland und der Kooperation VTL Vernetzte-Transport-Logistik ist geplatzt. In einigen wesentlichen Detailfragen konnten die jeweiligen Interessen nicht in Einklang gebracht werden, teilte Palletways in einem der DVZ vorliegenden Partnerrundschreiben mit.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Spedition

Reibold wird Geschäftsführer von Eurodis

Die internationale Kooperation für Paket- und Palettenfracht wird wieder von einem früheren Transoflex-Manager geführt. Vorgänger Christian Knoblich wechselte in die Pharmalogistik.

Emons investiert im badischen Kenzingen

Die Spedition baut für 13,5 Mio. EUR eine neue Anlage für Stückgut und Logistik. Sie soll Ende 2020 fertiggestellt sein. Parallel investiert das Familienunternehmen in zwei weitere Neubauten.

Hansa Meyer Global baut Netzwerk aus

Der Schwergutlogistiker hat in Indonesien ein Joint Venture gegründet und mischt bei drei internationalen Großprojekten in verschiedenen Erdteilen mit.

Die Angst vor Uber Freight & Co.

Der Speditionsverband VSL Baden-Württemberg versuchte bei einem Branchentreffen zu klären, auf welche Gefahren sich Spediteure einstellen müssen. Ein Manager von Uber Freight ließ sich aber nur wenig in die Karten schauen.