Deutsche Verkehrs-Zeitung

Kombinierter Verkehr

Ambrogio verbindet Neuss mit Domegliara

Wer Ladung für den oder aus dem Nordosten Italiens auf der Schiene befördern möchte, kann sich über ein neues Angebot freuen. Partner, die feste Slots auf den Zügen buchen, sind willkommen - sofern sie keine Trailer zu transportieren haben.

TFG Transfracht erschließt Bremen als neuen Standort

Der Spezialist im Seehafenhinterland-Verkehr bindet den Standort Bremen künftig an alle 22 Terminals seines Albatros-Express-Netzes an. Dabei arbeitet das Unternehmen mit Roland Umschlag zusammen.

Teile und herrsche!

Roland Umschlag in Bremen zeigt, wie sich ein Terminal im Seehafen-Umfeld erfolgreich betreiben lässt – nämlich nicht nur mit dem reinen Umschlag. Die DVZ hat Geschäftsführer Christoph Holtkemper gebeten, einige Thesen zu diesem ganz speziellen Umfeld zu bewerten.

Startschuss für das KV-Digitalisierungsprojekt ANITA

Die Deutsche Bahn untersucht gemeinsam mit dem LKW-Hersteller MAN, dem Automatisierungsspezialisten Götting KG und der Hochschule Fresenius, wie sich automatisierte LKW im Kombinierten Verkehr einsetzen lassen. Das Projekt läuft bis Oktober 2023.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Kombinierter Verkehr

Schweizerzug und RTSB verbinden ihre Linien

Die Kooperation schafft ein neues Angebot im schienengestützten Containerverkehr mit China. Zwischen der Schweiz und Neuss reisen Sendungen mit Schweizerzug, für den Ferntransport sorgt der Bahnspediteur RTSB.

Krisenmanagement per Risikoverteilung

Bei Modal3 Logistik, einem Dienstleister für kombinierten Verkehr, gibt es in Zeiten von Corona drei Sorgen: Kommt das Personal aus dem EU-Ausland, funktioniert die Infrastruktur und haben die Kunden genügend Ladung?

Aus Wuhan soll wieder ein Güterzug nach Europa fahren

Das Bahnfrachtunternehmen Chinatrans hat die Abfahrt für die anstehende Woche angekündigt. Für den Schienengüterverkehr in Europa eröffnen sich laut Experten Chancen durch die Viruskrise.

Intermodalnetz in Europa arbeitet stabil

Die meisten Operateure halten ihr Angebot in vollem Umfang aufrecht. Kein Wunder: Der Schienengüterverkehr ist in Coronazeiten so etwas wie der Fels in der Brandung – und der Kombinierte Verkehr der naheliegende Zugang für Ladung, die auf der Straße nicht mehr zum Ziel findet.