Deutsche Verkehrs-Zeitung

KEP

Amazon plant Verteilzentrum in Emden

Der Onlinehändler Amazon will voraussichtlich im Frühjahr 2021 ein Verteilzentrum in Emden eröffnen. Für die Auslieferung der Pakete an die Kunden werden bei den Lieferpartnern etwa 250 Fahrer zuständig sein, wie es heißt.

UPS bestellt 10.000 elektrische Lieferfahrzeuge

Die E-Fahrzeuge aus dem Hause Arrival sollen in den USA und Europa zum Einsatz kommen. Zudem wollen die beiden Unternehmen bei der Entwicklung von weiteren Elektrofahrzeugen kooperieren.

Post senkt Paketpreise für Privatkunden wieder

Nachdem die Bundesnetzagentur die Preisanpassung als ungerechtfertigt kritisiert hatte, nimmt der Bonner Konzern diese wieder zurück. Allerdings erst zum 1. Mai.

DPD eröffnet neues Paketzentrum bei Augsburg

Der Kep-Dienstleister hat den ersten Abschnitt des neuen Sortierzentrums in Betrieb genommen. Nach Fertigstellung des zweiten Abschnitts können dort bis zu 93.000 Pakete am Tag umgeschlagen werden. Mit der Inbetriebnahme wird der alte Standort in Augsburg geschlossen.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus KEP

Zustelllogistik hat Luft nach oben

KPMG hat die Kundenzufriedenheit von neun Branchen untersucht - vom Lebensmitteleinzelhandel über Telekommunikation bis hin zum öffentlichen Sektor. Kep-Dienste bilden das Schlusslicht.

Neue Verpackungskonzepte sind gefragt

Das Thema Verpackung wird für viele Versand- und Einzelhändler immer wichtiger. Einerseits wollen sie Kosten senken, andererseits Schäden verhindern und Kapazitäten optimieren. Das geht aus dem neuen DHL-Trend Report „Rethink Packaging“ hervor.

Noerpel bietet europaweite Kuriertransporte

Unter der Marke Noerpel Kurier Service organisiert die süddeutsche Speditionsgruppe europaweit Transporte für besonders eilige Güter. Zentrale Anlaufstelle bei Noerpel ist das Haus in Teningen bei Freiburg.

DVZ Podcast: Daimler gibt beim Thema Wasserstoff Gas

„Bezahlbar habe ich nicht gesagt.“ Bis 2022 soll der batterieelektrische LKW aus dem Hause Daimler serienreif sein. 2030 rollt dann der Wasserstoff-LKW hinterher. Aber Martin Daum, Chef von Daimler Nutzfahrzeuge, betont: Es wird teuer. Warum also jetzt (schon) auf Wasserstoff setzen? Und was ist eigentlich besser: der Oberleitungs- oder der batteriebetriebene LKW? Und wann braucht ein Daimler-LKW keinen Fahrer mehr? Reinhören und mehr erfahren!