Deutsche Verkehrs-Zeitung

KEP

DVZ Podcast: Was ist von der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zu erwarten?

Deutschland hat den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Frank Hütten, DVZ-Korrespondent in Brüssel, spricht über die Erwartungen seitens der Transportwirtschaft und die Perspektiven der europäischen Verkehrspolitik. Gleich reinhören!

Amazon-Mitarbeiter streiken für Gesundheitsschutz und Sicherheit

Mit Beginn der Nachtschicht haben laut Verdi hunderte Mitarbeiter des Online-Händlers an mehreren Standorten in Deutschland die Arbeit für die kommenden 48 Stunden niedergelegt. Die Gewerkschaft fordert den Abschluss eines Tarifvertrags.

Greenplan bietet neues System für Routenplanung

Das von DHL finanzierte Start-up bietet eine neue Lösung für eine dynamische Routenplanung. Ein Algorithmus nutzt das Potenzial intelligenter Routenführung und verwendet alle verfügbaren Informationen und Daten.

DHL Express baut Frachtgebäude am Flughafen München

Um die steigenden Mengen zu bewältigen, eröffnet der Konzern im Jahr 2022 ein weiteres Frachtgebäude. 70 Mio. EUR sollen dort investiert werden.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus KEP

Lokalen Kep-Diensten droht die Betriebsschließung

Aufgrund der negativen Mengenentwicklung in der Branche und dem Umstieg von B2B auf B2C mangelt es vielen Nachunternehmern an Geschäft. Wenn sie schließen müssen, fehlt es an Kapazität auf der letzten Meile - während und nach der Coronakrise.

Fedex leiht zusätzliche 1,5 Mrd. USD

Angesichts der Belastungen, die Covid-19 mit sich bringt, rüsten die US-Amerikaner ihre Barreserven auf. Auch CEO Fred Smith trägt sein Scherflein bei: Er verzichtet auf über 90 Prozent seines Grundgehaltes.

DVF-Geschäftsführerin Heike van Hoorn im DVZ Podcast

Das Deutsche Verkehrsforum hat einen Maßnahmen-Tracker veröffentlicht. Wie hilft die Politik in der Coronakrise, was hat sie schon abgearbeitet und was muss sie noch erledigen? Heike van Hoorn spricht im DVZ Podcast über Liquiditätshilfen und die Sicherung von Beschäftigung und Versorgung. Hören Sie rein!

Lachendes und weinendes Auge bei den Kep-Unternehmen

Paket- und Kurierdienste profitieren in der Coronakrise von wachsenden Sendungszahlen im Privatkundengeschäft. Doch der Einbruch bei den Geschäftskunden tut richtig weh – und die Abwicklung im Tagesgeschäft läuft wegen zahlreicher Schutzvorkehrungen viel zäher als sonst: Das treibt die Kosten.