Deutsche Verkehrs-Zeitung

KEP

Time Matters erweitert Netz in den USA

Insgesamt 89 Stationen für den Inlandstransport zeitkritischer Sendungen bedient der Anbieter für Sameday-Air-Transporte ab sofort in den USA. Erst Anfang Juli hat das Unternehmen sein Netz mit der Niederlassung in Amerika ausgebaut.

Ein Roboter für städtische Transporte

Um die Fahrt mit Bus und Bahn attraktiver zu machen, suchen Wissenschaftler nach neuen Lösungen. Unter anderem könnte der Roboter „Pepper“ eingesetzt werden, um Einkäufe im Laden abzuholen und zum Kunden nach Hause zu bringen.

Umundum bleibt Beiratsvorsitzender von Eurodis

Das Vorstandsmitglied der Österreichischen Post führt den Beirat des internationalen Netzes für Kombifrachtsendungen für weitere drei Jahre an. Als Stellvertreter wurde Alberto Lozano bestimmt, er ist CEO des spanischen Logistikers Redur.

Kollaboratives Routing: So spart Hermes Nerven, Zeit und CO₂ bei der Paketzustellung

Die digitale Routenplanung von Graphmasters hat die CO₂-Bilanz des Kep- und Transportdienstleisters deutlich verbessert. Zudem konnte er die volatilen Sendungsvolumina in der Corona-Zeit besser bewältigen.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus KEP

Lokalen Kep-Diensten droht die Betriebsschließung

Aufgrund der negativen Mengenentwicklung in der Branche und dem Umstieg von B2B auf B2C mangelt es vielen Nachunternehmern an Geschäft. Wenn sie schließen müssen, fehlt es an Kapazität auf der letzten Meile - während und nach der Coronakrise.

Fedex leiht zusätzliche 1,5 Mrd. USD

Angesichts der Belastungen, die Covid-19 mit sich bringt, rüsten die US-Amerikaner ihre Barreserven auf. Auch CEO Fred Smith trägt sein Scherflein bei: Er verzichtet auf über 90 Prozent seines Grundgehaltes.

DVF-Geschäftsführerin Heike van Hoorn im DVZ Podcast

Das Deutsche Verkehrsforum hat einen Maßnahmen-Tracker veröffentlicht. Wie hilft die Politik in der Coronakrise, was hat sie schon abgearbeitet und was muss sie noch erledigen? Heike van Hoorn spricht im DVZ Podcast über Liquiditätshilfen und die Sicherung von Beschäftigung und Versorgung. Hören Sie rein!

Lachendes und weinendes Auge bei den Kep-Unternehmen

Paket- und Kurierdienste profitieren in der Coronakrise von wachsenden Sendungszahlen im Privatkundengeschäft. Doch der Einbruch bei den Geschäftskunden tut richtig weh – und die Abwicklung im Tagesgeschäft läuft wegen zahlreicher Schutzvorkehrungen viel zäher als sonst: Das treibt die Kosten.