Deutsche Verkehrs-Zeitung

Binnenschifffahrt

Zweite Schleuse in Trier für Schifffahrt freigegeben

Der Moselschleusen-Ausbau macht Fortschritte. In Trier ist jetzt nicht nur die Durchlässigkeit verbessert worden, sondern auch ein Fernsteuer-Leitstand für drei der neun Schleusen auf deutschem Gebiet in Betrieb.

BASF baut Flotte an Niedrigwasser-Tankschiffen aus

BASF hatte bereits 2019 Schiffe, die auch bei Niedrigwasser noch nennenswerte Mengen transportieren können, von Reedereien fest angemietet. Darüber hinaus wurde gemeinsam mit externen Partnern die Entwicklung von drei neuen niedrigwassertauglichen Binnenschiffstypen angestoßen – mit erstaunlichen Ergebnissen.

Niederländerin leitet ab November die ZKR

Fünf Jahre lang war der Belgier Bruno Georges Generalsekretär der ZKR. Seine Nachfolgerin ist in Straßburg keine Unbekannte.

Oberrhein für Schiffe wieder freigegeben

Nach der Havarie von zwei Schiffen am Oberrhein ist der Fluss wieder frei befahrbar. Baggerschiffe stellten in mehr als dreitägiger Arbeit eine 45 Meter breite Notfahrrinne her. Die Engstelle auf der Höhe von Karlsruhe ist allerdings zunächst nur in eine Richtung befahrbar.

Rhein bleibt bei Karlsruhe vorerst gesperrt

Zwar sind die beiden Havaristen wieder flottgemacht worden, doch die Fahrrinne wird noch durch Kieshaufen blockiert. Gegenwärtig stauen sich mehr als 20 Schiffe auf dem Rhein.

Rhein bleibt für die Schifffahrt gesperrt

Zwei Schiffe haben am Dienstag stundenlang den Rhein blockiert. Obwohl die beiden festgefahrenen Schiffe befreit werden konnten, bleibt der Fluss zwischen der Schleuse Iffezheim und dem Stadthafen Speyer für die Schifffahrt vorerst komplett gesperrt.

Binnenschifffahrt: Es stockt an den Rotterdamer Terminals

An den Seehafenterminals in Rotterdam und Antwerpen wird es für Binnenschiffe wieder eng. Marktteilnehmer berichten von langen Wartezeiten bei der Abfertigung.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Binnenschifffahrt

HGK-Chef Wedig: „Der Schritt in die Nische Gas/Chemie war uns wichtig“

Die Konsolidierung in der Binnenschifffahrt hat im vergangenen Jahr mit HGK und Imperial zwei Protagonisten zusammengeführt, die Kunden im Gas- und Chemiesektor bedienen. Jetzt sollen die Logistikangebote noch besser miteinander verzahnt werden.

Beim Masterplan nicht nachlassen

Der Masterplan ist ein effektives Tool, um ein regelrechtes Handlungspaket für mehr Güter auf dem Wasser zu schnüren. Deswegen sollter er auch nach einem möglichen Regierungswechsel im September weiterverfolgt werden.

Emmerich erweitert Containerflächen

Gut aufgestellt sein um künftige Mengen zu bewältigen: das ist der Ansatz, den die Gesellschafter des niederrheinischen Binnenhafens Emmerich verfolgen. Mittelfristig sind damit auch neue Angebote wie etwa Bahnverkehre mit China möglich.

„Partikuliere werden im Markt weiter Bestand haben“

Auf den östlichen Wasserstraßen war Rhenus bisher immer ein wenig unterrepräsentiert. Mit der Übernahme der Deutschen Binnenreederei vor einem Jahr hat sich das gändert. Es gibt auch schon kombinierte Produkte mit anderen Gesellschaften unter dem Dach von Rhenus PartnerShip.