Deutsche Verkehrs-Zeitung

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EU unterstützt mehrere Innovationspartnerschaften im Verkehr

Über institutionalisierte Forschungs- und Entwicklungspartnerschaften will die EU-Kommission auch in den nächsten sieben Jahren Klimaschutz und Modernisierung im Verkehr fördern. So kann die Arbeit von Initiativen wie Shift2Rail, Clean Sky und SESAR fortgesetzt werden. Andere Projekte müssen noch auf Förderzusagen warten.

Emmericher Hafen erneuert Maschinenpark

Um für das weitere Containerwachstum gerüstet zu sein, wurden ein Reachstacker und eine Terminal-Zugmaschine angeschafft. Die Investition wurde durch ein Förderprogramm des Kombinierten Verkehrs von der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt bezuschusst.

DHL Freight testet elektrischen 60-Tonnen-Hängerzug von Volvo Trucks

Ab März rollt die Kombination im Rahmen eines Pilotversuchs zwischen Göteborg und Jönköping. Das Besondere daran: Der Lastzug soll die 150-Kilometer-Strecke auch auf volle 60 Tonnen ausgeladen unter die Räder nehmen.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Land

Post- statt Packstation

Die Deutsche Post DHL testet in Nordrhein-Westfalen vollautomatisierte Anlagen, deren Serviceangebot im Vergleich zu den bekannten Packstationen deutlich ausgebaut wurde. Hier können auch Pakete und Briefe aufgegeben werden. Die erste „Poststation“ wurde jetzt neben einer Tankstelle in Würselen eingerichtet.

Lage an deutsch-tschechischer Grenze entspannt sich

Der Verkehr auf der Autobahn von Tschechien nach Sachsen rollt wieder. Laut Bundespolizei haben dafür vor allem umsichtige Lkw-Fahrer gesorgt. Auch in Bayern scheint sich an der Grenze zu Tschechien und Tirol eine gewisse Routine einzustellen – ein größeres Verkehrschaos blieb aus.

Transportunternehmen klagen: Grenzkontrollen verursachen Mehrkosten

Die verschärften Bestimmungen bei der Einreise aus Tirol sorgen für Mehrkosten und Lieferverzögerungen. Betroffene Transportunternehmer kritisieren die Entscheidung und warnen vor den Folgen.

BLG beendet Ausflug in die Spedition

Nach nicht einmal fünf Jahren trennt sich das Bremer Unternehmen wieder von seinen Speditionsaktivitäten im Luft- und Seefrachtgeschäft. „Wir haben nicht die nötige Marktpower gehabt“, erläutert der zuständige BLG-Vorstand Jens Wollesen.