Deutsche Verkehrs-Zeitung

Land

„Der Osten ist uns verschlossen“

Der Angriff Russlands auf die Ukraine bedeutet für die baltischen Staaten einen radikalen Einschnitt in deren bisher gepflegte Handelsgewohnheiten mit dem Osten. „Wir müssen alles auf links drehen und uns geopolitisch und wirtschaftlich nach Westen orientieren“, sagt der litauische Verkehrsminister Marius Skuodis im Gespräch mit der DVZ. 


Athen soll Straßengüterverkehr strenger kontrollieren

Die EU-Mitgliedstaaten sind verpflichtet, regelmäßig zu kontrollieren, ob Vorschriften über Lenk- und Ruhezeiten oder den Einsatz von Fahrtenschreibern im Straßengüterverkehr eingehalten werden. Mit der Praxis in Griechenland ist die EU-Kommission nicht zufrieden.

Sachsen mahnt faire Arbeitsbedingungen für ausländische Lkw-Fahrer an

Seit 2018 gibt es eine Beratungsstelle für ausländische Beschäftigte, die regelmäßig auch Lkw-Fahrer an der Autobahn über ihre Rechte informiert.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Land

Quartalscheck: Reges Transportgeschehen im Landverkehr

Alle Verkehrsträger haben seit Jahresbeginn offenbar gut zu tun. Doch die Unsicherheit hinsichtlich der weiteren Verfügbarkeit von Fahrern sowie steigende Preise und knappe Materialien drohen die Entwicklung zu dämpfen. Hinzu kommen der Ukraine-Krieg und der Lockdown in Shanghai.

Offenheit macht Kombi stark

UIRR-Generaldirektor Ralf-Charley Schultze ist vom Potenzial der Digitalisierung im Kombinierten Verkehr überzeugt. An den Rahmenbedingungen müsse aber ebenfalls gearbeitet werden.

Logistik auf dem Land: Mobilität und Logistik als System verstehen

Auf dem hessischen Land fahren Briefe und Pakete mit dem Bus. Auch das Eis oder der regional hergestellte Käse könnte mit dem ÖPNV zum Endkunden gelangen. Wie das funktionieren kann und wie man Dank der Digitalisierung Kapazitäten bei bereits geplanten Fahrten aus dem Logistiksektor besser ausnutzen kann, testet die Landlogistik GmbH in zwei Reallaboren.

Der Lkw soll selbst entscheiden

Platooning hat es bislang noch nie über den Status „Forschungsprojekt“ hinausgeschafft. Ein Grund ist, dass insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen ihre Daten zu Routen und Kunden nicht mit anderen teilen wollen. Informationen, die für die zentrale Planung eines Platoons notwendig sind. Deswegen geht die TU Darmstadt einen anderen Weg und setzt auf eine dezentrale Planung. Wird das die Technologie nach vorne bringen?