Land

Logistiker testet Viertagewoche

Beim Düsseldorfer Unternehmen Cargo Truck Direct gehen die Beschäftigten derzeit nur vier statt fünf Tage in der Woche arbeiten. Das Modell: gleiches Gehalt bei verringerter Wochenstundenzahl. Es geht um Produktivität, aber in Zeiten des knappen Fachpersonals auch um Attraktivität.

Nikola stellt H2-Energiemarke Hyla vor

Das US-amerikanische Lkw-Start-up bietet damit neben Lkw mit Brennstoffzellenantrieb auch die Versorgung mit Wasserstoff an. Dafür sollen 60 Tankstellen in den USA errichtet werden und mobile Tankanhänger zum Einsatz kommen.

Fourkites stellt Transportdaten für Business-Intelligence-Systeme bereit

Transportdaten umfassend auswerten, ohne sie mühevoll zusammenzutragen: Das ermöglicht ein neuer Datenzugang der Sichtbarkeitsplattform Fourkites.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Land

Auf deutschen Autobahnen fahren mehr umweltfreundliche Lkw

Der Straßengüterverkehr scheint die schlimmsten Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise überstanden zu haben. Den aktuellen Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr zufolge legte die Fahrleistung von Lkw über 12 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht im vergangenen Jahr spürbar zu.

25-Meter-Lkw zahlen reguläre Maut

Die 25,25 Meter langen Lastzüge, die über fünf Jahre länderübergreifend getestet werden sollen, zahlen die gleichen Mautsätze wie reguläre Lkw. Zuvor hatte es Rätselraten darüber gegeben, ob die überlangen Kombinationen nach speziellen Sätzen bemautet werden.

Bundesrat hat Bedenken bei Lkw-Maut

Die Bundesländer wollen eine Ausdehnung der Lkw-Maut auf innerörtliche Bundesstraßen verhindern. Dies machten sie am Freitag im Bundesrat in einer Stellungnahme zu einem Gesetzentwurf der Bundesregierung klar, der die Lkw-Maut auf Bundesstraßen ausdehnen soll.

Staukosten werden nicht in Eurovignette einbezogen

Die Staukosten werden voraussichtlich nicht als feste Größe in die Anlastung der externen Kosten für den Schwerlastverkehr einbezogen. Dies könne das Europäische Parlament (EP) akzeptieren, bestätigte EP-Berichterstatter Said El Khadraoui bei der jüngsten Sitzung des EP-Verkehrsausschusses, wo der ungarische Staatssekretär für Verkehr, Pal Völner, die Prioritäten der EU-Präsidentschaft vorstellte.