Deutsche Verkehrs-Zeitung

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Truck Insider: Actros F – Lkw für Puristen

Als der aktuelle Mercedes-Benz Actros im September 2018 vorgestellt wurde, erntete er viel Lob für neue Features wie das digitale Cockpit oder die Mirror-Cam. Allerdings galt das nicht uneingeschränkt: Viele gestandene Lkw-Fahrer empfanden den Sprung in die digitale Zukunft als zu radikal. Mit dem Actros F hat der Lkw-Hersteller darauf reagiert. Wir haben uns das „Feature-reduzierte“ Modell einmal angeschaut.

Dierk Hochgesang verlässt die Amö

Der langjährige Hauptgeschäftsführer geht auf eigenen Wunsch. Er wechselt zur  SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr nach Frankfurt und ist dort als zweiter operativer Vorstand vorgesehen.

Kölner Zoll deckt Verstöße bei Paketdiensten auf

Die Arbeitsbedingungen für Paketboten gelten als hart. Daher kontrolliert der Kölner Zoll die Branche verstärkt. Gestern rückten die Beamten erneut aus - und stießen abermals auf Ungereimtheiten.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Land

Großes Loch in der Mautkasse

Die Mauteinnahmen dürften sich in den ersten fünf Monaten dieses Jahres auf etwa 1,8 Mrd. Euro belaufen.

VDIK senkt Prognose für den Nutzfahrzeugmarkt

War das erste Halbjahr 2008 für den Nutzfahrzeugmarkt das stärkste seit 20 Jahren, verzeichnen die ersten sechs Monate 2009 das schwächste Neuzulassungsergebnis seit der Wiedervereinigung. Der Nutzfahrzeugmarkt verbuchte im laufenden Jahr lediglich 121 000 Zulassungen und damit ein Minus von 29 Prozent.

„Mauterhöhung kann das Fass zum Überlaufen bringen“

Die drastische Mauterhöhung zu Beginn des Jahres könnte für viele kleinere Transportunternehmer der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Dies geht aus einer im Juni durchgeführten Umfrage zur Straßenbenutzungsgebühr und zur aktuellen wirtschaftlichen Situation hervor, welche die IHK Nordschwarzwald unter 700 Unternehmen aus Güterkraftverkehr und Werkverkehr durchgeführt hat.

Transporteure erstreiten Cent-Beträge

In einem Streit um die Lkw-Maut hat das Oberverwaltungsgericht in Münster zwei Klägern eine Rückerstattung von 0,02 und 2,52 Euro zugesprochen. Zweitinstanzlich stellte das Gericht aber die Rechtmäßigkeit der Abgabe fest.