Deutsche Verkehrs-Zeitung

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Ifo: Stimmung auf der Straße verschlechtert sich

Das Geschäftsklima bei den Straßengüterverkehrsunternehmen hat sich im Oktober eingetrübt. Im Bereich Lagerei und Speditionen dagegen liegt der Indikator erstmals seit Januar wieder im positiven Bereich.

DSV Panalpina mit starkem Wachstum

Das dritte Quartal brachte dem Logistiker in allen Sparten Ergebnisse, die über den Erwartungen des Managements liegen. Dementsprechend wird die Prognose für das Betriebsergebnis 2020 angehoben.

Schweiz: Cargo sous terrain nimmt weitere Hürde

Das Megaprojekt eines unterirdischen, privat finanzierten Gütertransportsystems ist einen Schritt weiter: Der Bundesrat hat ein entsprechendes Gesetz erarbeitet, das den freien Zugang regeln soll. Es liegt nun dem Parlament zur Debatte vor.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Land

Der Lang-Lkw braucht seine Chance

Die Debatte um die 25-Meter-Lastzüge bleibt weiter hitzig. Dabei fallen manchmal gute Argumente für die größeren Kombinationen unter den Tisch.

Volumenlösung für kurze Wege

Vor der Lagerhalle stehen die Lkw in Reih und Glied, Wechselbrücke an Wechselbrücke - die meisten davon gelb mit grüner Schrift. Dass einer dieser Motorwagen anders sein soll als die anderen, ist noch nicht zu entdecken. Denn erst wenn an das Wechselbrückenfahrzeug ein Dolly nebst Standard-Auflieger angekuppelt wird, entsteht der Sonderling: der Eurokombi.

Ramsauer will keine Politik gegen den Lkw machen

Mit zusätzlicher Verlagerung auf Bahn und Schiff will Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) die Straßen vom steigenden Güterverkehr entlasten. Er legte dazu am Montag in Berlin seinen "Aktionsplan Güterverkehr und Logistik" vor, der vor allem auf eine "kluge" Ausnutzung der bereits vorhandenen Verkehrsinfrastruktur setzt. Ziel ist auch, den Autoverkehr durch zusätzliche intelligente Leitsysteme flüssig zu halten.

Verbände bringen 26,5-Meter-Lkw ins Gespräch

Bei den Feldversuchen mit überlangen Lastwagen wird laut Branchenangaben über die Einführung längerer Lkw als bisher geplant nachgedacht. Bisher sollen die Fahrzeuge nicht länger als 25,25 Meter und nicht schwerer als 44 Tonnen sein.