Deutsche Verkehrs-Zeitung

Fachkräftemangel

Fahrer und Fachkräfte verzweifelt gesucht

Acht von zehn Logistikunternehmen in Bayern haben mit dem Fahrermangel zu kämpfen, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Dieser ist aber nur Teil eines viel größeren Problems, sagt ein Experte vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Drohnen-Jockey statt Asphalt-Cowboy

Das Berufsbild des LKW-Fahrers hat sich seit Jahrzehnten kaum geändert. Doch um den neuen technischen Möglichkeiten gerecht zu werden, ist laut Thomas Schulz, Personalvorstand bei DB Schenker, Bewegung notwendig. Und er sieht noch weiteren Handlungsbedarf.

Der Stellenwert der Fahrer steigt

Zum vierten Mal hat die Prüforganisation Dekra im Rahmen eines Arbeitsmarktreports untersucht, worauf Unternehmen bei Berufskraftfahrern Wert legen und welche Konditionen sie Bewerbern in Aussicht stellen. Doch die Analyse von 350 Stellenangeboten offenbarte auch Schwachpunkte auf der Arbeitgeberseite.

Jede zweite Speditionsstelle bleibt leer

Es fehlt an Fahrern, Speditionskaufleuten, Lagerpersonal: Der Fachkräftemangel ist inzwischen Verkaufsgrund Nummer eins für Speditionen.

Schwergut: Neue Wege bei der Nachwuchssuche

In der Schwergutnische warten anspruchsvolle Aufgaben, von denen nur wenige wissen. Das wollen die Firmen ändern.

Die IT-getriebene Welt von Arvato

Frank Schirrmeister, der CEO von Arvato Supply Chain Solutions, erinnert sich noch an die riesigen Projekte mit gepressten CDs oder gedruckten Materialien. Bis heute steckt der zu Bertelsmann gehörende Dienstleister im Wandel.

DIHK: Einwanderungsgesetz für Fachkräfte hat Licht und Schatten

Der Bundestag hat das Fachkräfteeinwanderungsgesetz beschlossen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht gute Ansätze, aber auch unnötige Hemmnisse.

Weitere Meldungen aus Fachkräftemangel

Roter Teppich für Fahrer aus Rumänien

Konzept gegen den Fahrermangel: Die Ladungsverkehrskooperation Elvis wirbt in Timisoara Fahrer für den deutschen Markt an.

Fachkräfte dringend gesucht

Berufserfahrung oft wichtiger als Ausbildung.

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"Wir machen ja nichts Illegales"

Dinotrans setzt inwzischen über 100 philippinische Fahrer ein. Die Gründe:

Zu Hause wird auch gut verdient

Trotz Arbeitnehmerfreizügigkeit ist Deutschland für bulgarische und rumänische LKW-Fahrer wenig attraktiv.