Deutsche Verkehrs-Zeitung

Human Resources

Amazon-Mitarbeiter in Österreich kritisiert Arbeitsbedingungen

Amazon ist wegen der Aussagen eines Beschäftigten zu den Arbeitsbedingungen im Verteilzentrum bei Wien in die Kritik geraten. Der Versandhändler weist die Vorwürfe zurück.

Es ist Zeit für mehr Logistikerinnen

In Deutschlands drittgrößter Branche liegt der Frauenanteil bisher lediglich bei knapp einem Drittel. Das wurde noch einmal auf der transport logistic in München deutlich. Doch diese Quote muss und wird sich ändern.

Frauen-Power für die Logistik

Der Fachkräftemangel in der Branche ist dramatisch. In einem aktuellen Papier setzt sich die Bundesvereinigung Logistik ­damit auseinander, wie sie für Frauen attraktiver werden kann.

Was LKW-Fahrer wollen

Der Fahrerberuf muss auf vielen Ebenen verändert werden. Es ist allerhöchste Zeit, den Fahrerjob aus der Schmuddelecke zu holen, neu zu definieren und grundlegend zu modernisieren. Das wurde am Mittwoch auf einem Fachforum auf der Messe transport logistic in München deutlich.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Human Ressources

Vom Flüchtling zum Logistiker

Immer mehr Logistikunternehmen machen gute Erfahrungen mit Auszubildenden oder Quereinsteigern, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Die neuen Mitarbeiter sind motiviert und lernwillig.

Personalengpässe fordern Autobranche heraus

Die Automobilbranche stellt sich auf einen wachsenden Fachkräftemangel in der Logistik ein. Im Mittelpunkt bei den Transportdienstleistern steht das knappe Fahrpersonal. Bei der Industrie mit ihren älter werdenden Belegschaften steht die Intralogistik im Mittelpunkt.

Kobernuß: „5.000 bis 6.000 Euro für Fahrer wären angemessen“

Hubertus Kobernuß zählt zu den wichtigen Stimmen der Transportbranche. Im DVZ-Interview spricht er über höhere Fahrergehälter, seinen Medienfrust, die Chancen künstlicher Intelligenz, die Rampenprobleme beim Handel, den täglichen Druck – und warum er trotzdem gern Spediteur ist.

Luftsicherheit: Tarifeinigung erzielt

Die Streikgefahr an den Flughäfen ist vorerst gebannt. In der fünften Verhandlungsrunde haben sich die Gewerkschaft Verdi und der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen auf einen neuen Tarifvertrag für die rund 23.000 Beschäftigten der Luftsicherheit geeinigt. Über die nächsten drei Jahre werden die Gehälter des Luftsicherheitspersonals jährlich um 3,5 bis 9,77 Prozent erhöht.