Weitere Meldungen aus Konjunktur und Märkte

Konjunktur

Iran-Krieg verschärft Krise in der Chemiebranche

Das Geschäftsklima in der Chemieindustrie hat sich durch den Iran-Krieg deutlich verschlechtert. Der Branchenindikator des Ifo Instituts in München fiel im März auf minus 25,0 Punkte, nachdem er im Februar bei minus 16,7 Punkten gelegen hatte. Die Unternehmen haben wenig Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken.

IHK-Umfrage

Folgen des Iran-Kriegs treffen viele Unternehmen in Nordrhein-Westfalen hart

Die Wirtschaft spürt die Auswirkungen des Kriegs. Betriebe, die im Nahen Osten aktiv sind, leiden einer Umfrage zufolge unter steigenden Kosten. Einige Firmen planen deshalb Preiserhöhungen.

Marktanalyse

IRU hält Wachstum in EU-Straßengüterverkehr 2026 noch für möglich

Der Krieg im Iran vergrößert die Unsicherheit, wie sich die Märkte für den Straßengüterverkehr in der EU entwickeln werden. Trotz der steigenden Kraftstoffpreise hält die International Road Transport Union (IRU) ein leichtes Wachstum in diesem Jahr für möglich.

Nahost-Krieg

An vielen Stellen drohen Engpässe

Die Golfregion ist nicht nur Ursprung von Öl und Gas, sondern auch von einer Reihe Basischemikalien. Kunststoffe, Düngemittel oder Elektronikbauteile könnten durch den Krieg im Nahen Osten weltweit knapp werden.

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