Weitere Meldungen aus Konjunktur und Märkte

Handelspolitik

EU muss rascher auf China reagieren

In den Beziehungen zu ihrem größten Handelspartner für Güter ist es wichtiger, Wettbewerbsverzerrungen schnell zu beseitigen, als hohe Importbarrieren zu errichten, argumentiert Frank Hütten, EU-Korrespondent der DVZ.

Konjunkturumfragen

Logistik-Indikator: Keine Spur von Zuversicht

In den ersten beiden Monaten des laufenden Quartals war die Stimmung im Wirtschaftsbereich Logistik so schlecht wie lange nicht mehr. Zwar hat sich die Lage durch den Waffenstillstand im Nahen Osten im Mai zumindest wieder stabilisiert. Ein positiver Trend zeichnet sich allerdings noch nicht wieder ab.

Ratenentwicklung

Seefrachtenflash: Containerwachstum kennt kein Halten

Trotz des Kriegs in Nahost zeichnen die Daten überwiegend ein sehr positives Bild. Demnach werden die Einbußen in den Trades zu den Golfstaaten durch Steigerungen auf anderen Routen weit überkompensiert. Hinzu kommt, dass Importeure in Europa und den USA auf Nummer sicher gehen und ihre Lager für das Jahresendgeschäft früher auffüllen als üblich.

Goods Trade Barometer

Welthandel wächst – aber mit weniger Schwung

Der Frühindikator der WTO signalisiert, dass sich der globale Warenhandel im laufenden Jahr bisher robust entwickelt hat – trotz der Belastungen durch den Nahost-Konflikt. Erneut dürften Investitionen in künstliche Intelligenz eine wichtige Stütze gewesen sein.

  • 1
  • …
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • …
  • 142