Der Kopf im Brief

Der Kopf im Brief

Madeleine Boos

Anfangs waren es Ferienjobs zur Urlaubsfinanzierung. Heute treibt die 33-Jährige die Digitalisierung in der Stückgutspedition voran, um gegenüber den globalen Playern wettbewerbsfähig zu bleiben. Wichtig ist ihr, sich auf die Kernkompetenzen zu konzentieren und nah an den Mitarbeitern zu sein ...

Der Kopf im Brief

Anthony Wandt

Für ihn gab es als Kind neben dem Bolzplatz stets auch den Betriebshof. Er ist mit Spedition und Logistik groß geworden, setzt heute aber eigene Akzente. Er hält es für wichtig, dass auch mittelständische Logistiker die Hoheit über die eigenen Daten behalten, um so innovative Produkte entwickeln zu können ...

Der Kopf im Brief

Carsten Schryver

Der persönliche Kontakt „in allen Ecken dieser Welt“ ist es, der den 39-Jährigen am Unternehmertum reizt. So war er auch erst drei Jahre in Mexiko tätig, bevor er 2010 in das auf Südamerika-Verkehre spezialisierte Unternehmen einstieg. Sein Ziel: „In unserer Nische der Benchmark zu sein“ ...

Der Kopf im Brief

Robert Köbrunner

Den Praktiker haben ungenutzte LKW-Kapazitäten schon immer geärgert. Um dies zu ändern, entwickelt er mit der digitalen Spedition Softwarelösungen bis hin zur Plattform. Dabei lässt er sich von Steve Jobs’ Minimalismus leiten, getreu dem Motto „Kompliziert überlassen wir anderen“ ...

Der Kopf im Brief

Fabian Stöffler

Während eines Sabbaticals in Indonesien wurde die Idee eines eigenen Start-ups konkret: Nach seiner Rückkehr entwickelte der langjährige DB- und Schenker-Mitarbeiter dann das digitale Tool Wilson, das die Personaldisposition auf der Schiene verbessern soll – aus Sicht der Bahnen und der Mitarbeiter ...