Deutsche Verkehrs-Zeitung
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Fair – sicher – PQ KEP

Faire Arbeitsbedingungen für Nachunternehmer. Für diese engagiert sich GO! Express & Logistics mit dem rechtssicheren Prüfsiegel PQ KEP.

GO! ist Qualitätsführer in der KEP-Branche. Das liegt an zuverlässigen und motivierten Mitarbeitern und an einem vertrauensvollen Miteinander. Fahrer und Kuriere spielen dabei eine zentrale Rolle, weswegen dem Bonner Express- und Kurierdienstleister deren Arbeitsbedingungen am Herzen liegen, denn sie sind in letzter Konsequenz die Voraussetzung für eine gute Qualitätsleistung. Um das auch über die Unternehmensgrenzen hinweg zu gewährleisten, haben vor rund 1,5 Jahren die Mitglieder des Bundesverband Paket und Expresslogistik e. V. (BIEK), darunter auch GO!, das rechtssichere Prüfsiegel PQ KEP initiiert und entwickelt. Das Gütesiegel wird durch die unabhängige Prüforganisation ZertBau GmbH vergeben, die neben der Zuverlässigkeit der für GO! tätigen Vertragspartner auch wichtige Sozialstandards prüft.

„Die Präqualifizierung von Nachunternehmern ist neben anderen Maßnahmen für soziale Verantwortung im Unternehmen ein wichtiger Faktor für gleichwertige Marktzugangsbedingungen für alle Anbieter“, erläutert Ulrich Nolte, Geschäftsführer der GO! Deutschland. Gerade in der KEP-Branche, die mit Vorurteilen hinsichtlich der Arbeitsbedingungen für Fahrer zu kämpfen habe, seien Präqualifizierungsmaßnahmen wie das Prüfsiegel PQ KEP ein wichtiges Signal, um Transparenz zu zeigen.

„Motivierte und zufriedene Mitarbeiter, Fahrer und Kuriere sind ein wichtiger Bestandteil unseres Qualitätsversprechens. Das gilt nicht nur für unsere direkt Beschäftigten, sondern auch für die Nachunternehmer, die täglich für uns im Einsatz sind. Daher gehört ein faires Miteinander auf Augenhöhe zu unserer Unternehmensphilosophie“, so Ulrich Nolte weiter.

 

GO! setzt das Prüfverfahren derzeit im Liniennetzwerk um und hat es bereits 2020, im ersten Jahr der Einführung von PQ KEP, beanstandungsfrei für alle Subunternehmer abgeschlossen. Durch das Präqualifizierungsverfahren erbringen Nachunternehmer einen Nachweis für faire Arbeitsbedingungen für ihre Fahrer. Dazu unterziehen sie sich einer jährlichen Überprüfung. Diese haben alle für GO! beschäftigten Unternehmen anstandslos absolviert. Neue Unternehmer werden innerhalb der ersten drei Monate der Zusammenarbeit durch ZertBau überprüft. Mit der erfolgreichen Präqualifizierung werden die Unternehmen außerdem in das Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen aufgenommen.

Unkomplizierter Prozess – vertrauensvolle Zusammenarbeit

Bob Lutz, Handlungsbevollmächtigter und „Operations Manager" der EluEx UG & Co. KG aus Weiden in der Oberpfalz, unterstützt GO! seit 2018 als unabhängiger Servicepartner. Auch sein Unternehmen hat die Präqualifizierung bereits zweimal erfolgreich durchlaufen. Er lobt den schnellen und unkomplizierten Präqualifizierungsprozess: „Wir müssen unterschiedliche Dokumente einreichen, darunter die Gewerbeanmeldung, Steuerbescheinigungen und gültige Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkassen sowie der Berufsgenossenschaft. Sobald die benötigten Nachweise vorlagen, wurde die Zertifizierung schnell und ohne Probleme durchgeführt.“

Das faire Miteinander mit Nachunternehmern bei GO! schätzt Bob Lutz: „Die meisten unserer anderen Kunden sind Konzerne, da merkt man, dass man aufgrund deren Größe und Struktur nur eine Nummer als Dienstleister sein kann. Da GO! als mittelständisches Unternehmen eine ganz andere, flachere Struktur mitbringt, ist alles noch viel persönlicher. Man hat langjährige Ansprechpartner, die die eigene Situation kennen. Dadurch kann man offen über die eigenen Anliegen sprechen und es ist gewünscht – ja fast selbstverständlich –, seine eigenen Vorschläge ins Tagesgeschäft einzubringen. Nur so können miteinander die wachsenden Kundenwünsche erfüllt werden.“ Dies sei ein Engagement, das weit über die Anforderungen des Prüfsiegels hinausgehe, sagt Bob Lutz: „Was ich besonders schätze, sind der Zusammenhalt und der Respekt, der einem als Dienstleister auch in herausfordernden Zeiten entgegengebracht wird. Man wird nicht gleich auf das Abstellgleis gestellt, sondern man findet gemeinsam eine beiderseits geschätzte Lösung. So macht uns die Arbeit mit GO! sehr viel Spaß.“