Deutsche Verkehrs-Zeitung
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Logistikkosten im Blick behalten – mit einem digitalen Vertrags- und Abrechnungsmanagement

Logistikdienstleister erbringen eine Vielzahl an Leistungen für ihre Kunden. Dazu gehören beispielsweise lagerbezogene Tätigkeiten, wie die Warenannahme und die Kommissionierung, aber auch Leistungen in den Bereichen Air, Road, Rail und Sea, wie Container-Entladungen oder die Zahlung von Mautgebühren. Die Basis der Zusammenarbeit zwischen Logistikdienstleister und dem Auftraggeber bilden Verträge. Dabei hat jeder Dienstleister seine individuellen Vereinbarungen.  Bei der Erfassung und Abrechnung der erbrachten Leistungen schleichen sich aus diesem Grund nicht selten Fehler ein. Hinzu kommt, dass Zusatzleistungen, die nicht im Ursprungs-Vertrag definiert sind, erst gar nicht erfasst oder Rechnungen falsch ausgestellt werden. Das Ergebnis: der Kunde reklamiert – es entstehen unnötige Kosten. Und die Frage, die sich außerdem stellt: Werden wirklich alle erbrachten Leistungen erfasst und dokumentiert, so dass am Ende auch alles in Rechnung gestellt wird? Oder rechnen Lieferanten eventuell sogar zu viel ab? Fakt ist: Viele Unternehmen lassen bei der Leistungserfassung und -abrechnung unnötig Erlöse auf der Strecke.

 

Mehr Transparenz im komplexen Vertrags- und Abrechnungsmanagement

Das Vertrags- und Abrechnungsmanagement logistischer Dienstleistungen ist komplex. Wer dabei nicht den Überblick verlieren möchte, benötigt eine digitale Lösung, die sämtliche Vertragskonditionen verwaltet, die erbrachten Leistungen erfasst, dokumentiert und am Ende vollständig abrechnet. Transparenz ist dabei für beide Seiten wichtig – für den Logistikdienstleister und für die Kunden. Der Leistungserbringer möchte, dass alle erbrachten Tätigkeiten lückenlos abgerechnet und sämtliche Rechnungen pünktlich bezahlt werden. Der Kunde fordert einen Überblick über die entstandenen Kosten und möchte natürlich auch nur die Leistungen bezahlen, die er auch erhalten hat. Auch muss eine detaillierte Rechnungsprüfung möglich sein, um Fehler auszuschließen.

Die Zeit der manuellen Vertrags- und Rechnungsstellung im Bereich der logistischen Dienstleistungen ist vorbei: Digitale Lösungen, wie das Contract and Billing-System EPG | CnB, sorgen dafür, dass Logistikdienstleister alle erbrachten Leistungen abrechnen – und zwar auch solche, die über den Ursprungs-Vertrag hinausgehen. Vertrags- und Abrechnungsmanagement werden digitalisiert und automatisiert, der Prozess deutlich verschlankt. Das spart wiederum Personal-Ressourcen, die an anderer Stelle gewinnbringend eingesetzt werden können. Das kostenlose Webinar (in Englisch) am 16. Juni 2020 um 11 Uhr (CEST) informiert über den Einsatz einer Lösung, die das digitale Vertrags- und Abrechnungsmanagement im Bereich logistischer Dienstleistungen optimiert.

 

Die Vorteile von EPG | CnB auf einen Blick:

Smart Contract Management: digitale Verwaltung von Verträgen inkl. der vereinbarten Konditionen und Leistungskataloge

• automatisierte Vergleichskalkulationen bei der Angebotserstellung

• Darstellung der Vertragsleistungen in jedem beliebigen Detailgrad

interner Approval-Workflow des Vertragsdokuments mit vorab definiertem Empfängerkreis

Leistungserfassung am Ort der Leistungserbringung per App

• Ertragssteigerung durch prozesssichere Abrechnung: keine Leistung wird vergessen

Contract Commercial: CnB verfügt über ein integriertes kommerzielles Regelwerk, was beispielsweise Preisindex-Klausel und somit automatisch Preisanpassungen berücksichtigt und u.a. über ein Fremdwährungsmanagement verfügt

• schnelle Rechnungsprüfung durch den Kunden im Webportal und dadurch schnellerer Zahlungsausgleich

weniger Kundenreklamationen, weniger Customer Service-Tätigkeiten

• keine Gutschrift-, Storno- oder Nachbelastungen - schnellerer Zahlungseingang

• revisionssicher und geprüft

 

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