Deutsche Verkehrs-Zeitung

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Intermodaler Terminal Bettemburg-Düdelingen. (Foto: CFL multimodal)

Die treibende Kraft der Digitalisierung in der Transportlogistik

In der Transportlogistik gehen Innovation und Nachhaltigkeit Hand in Hand. Mit Investitionen in die Digitalisierung von Kommunikationsabläufen und die Automatisierung von Prozessen will die luxemburgische Unternehmensgruppe CFL multimodal den Markt für nachhaltige Transportlösungen bedienen.

Mit Blick auf 2022 hat der Wettbewerb in der Transportbranche nicht nachgelassen. Der Konkurrenzdruck und die Einhaltung europäischer Richtlinien für umweltfreundlichen Gütertransport, aber auch das Bedürfnis von Kunden, die Transparenz und Sicherheit entlang der Lieferketten zu erhöhen, veranlassen Logistikdienstleister, verstärkt in neue Technologien zu investieren.

Neben den aktuellen Technologien, die sich in verschiedenen Stadien der Implementierung befinden, wie beispielsweise die DAK, spielen im Schienengüterverkehr hinsichtlich Innovation auch andere Technologien eine zentrale Rolle.

Verfolgbarkeit von intermodalen Transporteinheiten macht Lieferketten sichtbar

Für CFL multimodal ist der Einsatz von Telematiklösungen integraler Bestandteil des nachhaltigen Wachstums. Eine angewandte Praxis findet bereits die Technologie Track&Trace, mit der Kunden und Zulieferer dank GPS-Daten den Aufenthalt ihrer intermodalen Transporteinheit in Echtzeit mitverfolgen können. Seit 2021 ist mehr als 90 % der Wagenflotte mit GPS-Tackern ausgestattet.

„Dank der effektiven Überwachung und Steuerung von intermodalen Verkehrsströmen sind wir in der Lage, unseren Kunden einen verlässlicheren Einblick in den Transport ihrer Waren zu bieten“, erklärt Marc Valette, Direktor für Innovation und kontinuierliche Verbesserung CFL multimodal.

CFL multimodal verstärkt sein Rollmaterial für mehr Sicherheit und Leistungsfähigkeit

Zusätzlich zu Digitalisierungsprojekten, wie dem digitalen Wagenmeister, setzt CFL multimodal die Digitalisierungsstrategie auch 2022 mit dem Ziel fort, IOT-ähnliche Lösungen zu implementieren und bringt mit einem neuen Projekt die Entwicklung einer maßgeschneiderten Telematik auf den Weg. Durch Teilautomatisierung ermöglicht diese Telematik mit Sensoren die technische Überprüfung der Beladung des Sattelaufliegers auf den Wagen. Das optimale Zusammenspiel von Sensorik und Informationssystemen ermöglicht den korrekten Umschlag und steigert damit die Sicherheit im Prozess.

Wagen mit Sensoren, Leuchtmeldern, Solarpanel und Elektronikeinheit. (Foto: CFL multimodal)

Valette ist sich sicher, dass Kunden unmittelbar von dieser effizienten Technologie profitieren werden: „Schon jetzt sind die Sensoren auf verschiedenen Schienenverkehrskorridoren im Testlauf. Geplant ist, dieses System bis 2023 in allen unseren intermodalen Zügen zu installieren.“  Der Nutzen neuer Technologien beim Umschlag intermodaler Transporteinheiten ist erwiesen: Steigerung der Sicherheit, Verkürzung der Umschlagzeiten und optimierte Datenspeicherung. „Letztlich soll auch dieses System unseren Kunden die Verkehrsverlagerung ihrer Güter auf die Schiene erleichtern“, resümiert Valette.


Über CFL multimodal

Die Gruppe CFL multimodal steht für einen globalen Dienstleister, der alle Bereiche der multimodalen Logistikkette abdeckt. Zusammen mit ihrer Schwestergesellschaft CFL cargo bietet CFL multimodal ein qualitativ hochwertiges und auf den Kunden zugeschnittenes Dienstleistungsportfolio an: kombinierter und konventioneller Schienengütertransport, Wagonwartung und -reparatur, Zollabfertigung sowie Speditions- und Logistikleistungen. Als Eisenbahnverkehrsunternehmen in Frankreich, Deutschland, Dänemark und Schweden bedient CFL cargo die wichtigsten europäischen Schienenachsen. In Luxemburg beziehen sich die Aktivitäten von CFL multimodal auf den intermodalen Terminal Bettemburg im Eurohub Sud Logistik Park. Mit seiner strategischen Lage auf dem Rail Freight Corridor 2 (North Sea-Mediterranean) und mitten auf den Hauptachsen der europäischen Transportrouten, ist dieser multimodale Hub durch seine vorteilhafte Lage für die Zusammenführung multimodaler Transportströme sowohl europaweit, als auch darüber hinaus, geeignet. Mit einer jährlichen Kapazität von maximal 600.000 UTI und ausgestattet mit neuesten Technologien bezüglich Sicherheit und Überwachung, ist der intermodale Terminal Bettemburg sowohl mit den Hauptseehäfen als auch mit den wichtigsten Industrieregionen durch kombinierte Shuttle Züge verbunden.