Deutsche Verkehrs-Zeitung
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Sven Löffler, Vertriebsdirektor bei CFL multimodal: „CFL cargo bietet mit seinen Niederlassungen in Deutschland und Europa intermodale und konventionelle Schienenlösungen an – für mehr Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit im Sinne unserer Kunden. Luxemburg ist mit seiner Lage in der Mitte Europas hervorragend geeignet, Güterverkehr auf der Schiene europaweit anbieten zu können.“ (Foto: CFL multimodal)

„Kleines Land, ganz groß: Luxemburg verbindet Europa auf der Schiene“

Zuverlässigkeit und die gemeinsame Arbeit mit den Kunden und Partnern seien Qualitäten, mit denen der Schienenverkehr der Marktnachfrage nach umweltfreundlichen Logistiklösungen begegnen kann, erklärt Sven Löffler, Vertriebsdirektor bei CFL multimodal. Dank neuer Technologien kann die Eisenbahn als Verkehrsträger noch attraktiver werden.

Das luxemburgische Eisenbahnverkehrsunternehmen CFL cargo ist zusammen mit seiner Schwestergesellschaft CFL multimodal auf eine stärkere Verkehrsverlagerung auf die Schiene vorbereitet und organisiert bereits heute Transportströme auf relevanten Achsen des Schienengüterverkehrs quer durch Europa – auch in Deutschland. „CFL cargo profitiert vom Standort Luxemburg als Bahn- und Logistik-Hub an der Kreuzung der Nord-Süd- und Ost-West-Verkehrswege. Dank unserer Niederlassungen in Luxemburg, Frankreich, Deutschland, Dänemark und Schweden haben wir eine solide Expertise in internationaler und grenzüberschreitender Traktion“, sagt Sven Löffler, der seit Juli 2020 als Vertriebsdirektor bei CFL multimodal tätig ist. Er leitet die kommerziellen Aktivitäten – Schiene, Intermodal und Logistik – sowie die Teams vom Solution Center und Customer Care.

Schon lange setzt CFL cargo seine Prioritäten auf enge Kundenbeziehungen und maßgeschneiderte europaweite Dienstleistungen und begleitet neue Kunden auf ihrem Weg zu passenden Lösungen für den Transport ihrer Waren auf der Schiene. Mit mehrsprachigen Teams im Customer Care, Vertriebsansprechpartnern in den Ländern vor Ort und einem regelmäßigen Austausch mit Kunden und Produktion setzt CFL cargo einen stärkeren Fokus auf die Qualitätssicherung. „Unsere Kunden haben dabei feste Ansprechpartner in den jeweiligen Landessprachen, die alle Transportabläufe überwachen“, erklärt Löffler. Die Servicequalität, mit dem Schwerpunkt auf proaktive Kommunikation durch die Kundenbetreuung und mit der Unterstützung neuer Technologien, ist ein entscheidendes Argument für die Verkehrsverlagerung auf die Schiene und wird von CFL cargo ständig weiterentwickelt.

CFL cargo hat sich insbesondere auf grenzüberschreitende Verkehre von Deutschland nach Frankreich, Dänemark und Osteuropa (Tschechien, Slowakei, Polen) spezialisiert. So lassen sich auch Verkehre auf langen Transportstrecken von Skandinavien und Osteuropa bis in den Süden Europas realisieren – entweder mit eigenen Mitteln oder durch die Kooperation mit langjährigen lokalen Partnern. Je nach Kundenbedarf kann CFL cargo sowohl Spot- als auch Regelverkehre für den konventionellen und intermodalen Transport anbieten. So ist CFL cargo beispielsweise für eine Vielzahl der europäischen Anbindungen des Hubs Bettembourg der Traktionär in dem qualitativ sehr anspruchsvollen Intermodalverkehr. Darüber hinaus bietet das Unternehmen im Rahmen von Traktionsleistungen auch ein Komplett-Paket inklusive der Bereitstellung von den benötigten Wagons an. Bei Wunsch wird zudem auch die Wartung der Wagons mit angeboten.

Schienenverkehrskorridore CFL cargo in Europa (Bild: CFL multimodal)

Neben dem Kombinierten Verkehr ist die Stahlindustrie historisch gesehen ein wichtiges Standbein für das Unternehmen, aber auch für die Chemie-Industrie befährt CFL cargo die drei Hauptgebiete Rhein-Ruhr, Ludwigshafen sowie das mitteldeutsche Chemiedreieck. „Die Verstärkung der Verkehre für die Chemie-Industrie sowie der kontinuierliche Ausbau der intermodalen Transporte sind unser Hauptaugenmerk für die weitere Entwicklung von CFL cargo“, resümiert Löffler.

Der europäische Markt für Güterverkehr wird immerhin bis 2030 voraussichtlich um 30% wachsen. Dabei sind in vielen Ländern die Hauptverkehrsachsen für den Straßentransport gesättigt und machen die Verlagerung auf nachhaltigere, alternative Verkehrswege erforderlich. Im Vergleich zur Straße baut die Schiene ihren Vorsprung weiter aus: Der Schienentransport verursacht 9-mal weniger CO2-Emmissionen und trägt zur Reduzierung von Umweltbelastungen und externer Kosten bei. Welche CO2-Ersparnis die umweltfreundliche Schiene erreichen kann, zeigt sich in der Jahresbilanz von CFL cargo: Mit 2.333 Mio. km transportierter Ware in 2020 ist der Ausstoß von mehr als 180.000 t CO2 vermieden worden.

Somit öffnet der Umschlag von Gütern auf die Schiene neue Wege für europäische Industriezentren, Logistiker und Spediteure und lädt dazu ein, sich nachhaltiger miteinander zu vernetzen. Mit nahtlosen und internationalen Verkehren, dem Live-Tracking von Zügen und nicht zuletzt der engen Zusammenarbeit mit der Industrie setzt CFL cargo seine Karten auf Zuverlässigkeit und Transparenz und will zur Senkung der CO2-Emissionen und damit zur Stärkung der Nachhaltigkeit entlang der Lieferketten aktiv beitragen – zum Nutzen von uns allen.


Über CFL multimodal

Die Gruppe CFL multimodal steht für einen globalen Dienstleister, der alle Bereiche der multimodalen Logistikkette abdeckt. Zusammen mit ihrer Schwestergesellschaft CFL cargo bietet CFL multimodal ein qualitativ hochwertiges und auf den Kunden zugeschnittenes Dienstleistungsportfolio an: kombinierter und konventioneller Schienengütertransport, Wagonwartung und -reparatur, Zollabfertigung sowie Speditions- und Logistikleistungen. Als Eisenbahnverkehrsunternehmen in Frankreich, Deutschland, Dänemark und Schweden bedient CFL cargo die wichtigsten europäischen Schienenachsen. In Luxemburg beziehen sich die Aktivitäten von CFL multimodal auf den intermodalen Terminal Bettemburg im Eurohub Sud Logistik Park. Mit seiner strategischen Lage auf dem Rail Freight Corridor 2 (North Sea-Mediterranean) und mitten auf den Hauptachsen der europäischen Transportrouten, ist dieser multimodale Hub durch seine vorteilhafte Lage für die Zusammenführung multimodaler Transportströme sowohl europaweit, als auch darüber hinaus, geeignet. Mit einer jährlichen Kapazität von maximal 600.000 UTI und ausgestattet mit neuesten Technologien bezüglich Sicherheit und Überwachung, ist der intermodale Terminal Bettemburg sowohl mit den Hauptseehäfen als auch mit den wichtigsten Industrieregionen durch kombinierte Shuttle Züge verbunden.