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NRW-Zukunftsforum Infrastruktur und Logistik
14.09.2017
Rheinische Post, Düsseldorf

NRW-Zukunftsforum Infrastruktur und Logistik

Klartext in Düsseldorf


Das größte Bundesland präsentiert sich im Wahljahr wirtschaftlich vital wie selten zuvor. Der Strukturwandel scheint gelungen und die Logistikwirtschaft gibt dem Standort den richtigen Anschub. Aber gerade bei einem der zentralen Themen, der Infrastruktur, scheint der NRW-Wachstumsmotor ins Stocken zu geraten. Es muss viel aufgeholt werden. Und die Zeit dafür wird immer knapper.
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Das politische Berlin schaut resultierend aus dem bevorstehenden Bundestagswahlkampf besonders aufmerksam in den Westen. Die Mittel für Verkehrsinfrastruktur-Neubauprojekte summieren sich in 2017 auf mehr als 1 Mrd. Euro. Die Liste der Projekte ist lang: z.B. die A43 im Ruhrgebiet oder der Ausbau der A1 zwischen der Köln und Kreuz Leverkusen-West inkl. der Rheinbrücke der allein schon rund 740 Mio. Euro verschlingt. Aber NRW ist auch Knotenpunkt für Wasserstraßen und Bahnverbindungen und die Flughäfen fungieren als zentrale Drehkreuze. Die Akzeptanz in der Bevölkerung für Infrastrukturmaßnahmen, gerade für den Ausbau und die Erweiterung, ist auf dem Tiefststand. Gleichzeitig müssen die Städte resultierend aus Urbanisierung, e-Commerce & Co. mit neuen Mobilitätskonzepten für die Warenversorgung von Handel und Konsumenten überzeugen.

Die Grundlage für die Zukunftsfähigkeit des Landes macht sich auch an der digitalen Infrastruktur fest. Ziel der Bundesregierung ist es, bis 2018 in ganz Deutschland flächendeckend 50 Mbit/s zur Verfügung zu stellen. Das ist Kritikern zufolge allerdings viel zu wenig. „Sie können nur ein Etappenziel sein“, heißt es von Seiten des Digitalverbandes Bitkom. Die digitalisierte Wirtschaft und Gesellschaft werde wesentlich höhere Bandbreiten benötigen.
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In einem spannenden Veranstaltungsformat wird lösungsorientiert diskutiert. Die Journalisten der DVZ Deutsche Verkehrs-Zeitung und der RP Rheinische Post bringen ihre spezifische Perspektive auf das Thema mit ein und erzeugen so einen echten Mehrwert für die Zuhörer. Wer fragt der führt – das Auditorium wird durch Moderatoren aktiv in die Diskussionen eingebunden.  U.a. wird auf die folgenden Fragestellungen konkret eingegangen:
Wie werden die Infrastruktur-Herausforderungen konkret angegangen? Wie ist der aktuelle Entwicklungsstand des Ausbaus der digitalen und Verkehrs-Infrastruktur? Lassen sich vorgezeichnete Interessenkonflikte tatsächlich lösen oder wird das Thema Infrastruktur zum Debakel für die Landesregierung? Wer hat welche Lösungskonzepte in der konkreten Umsetzung?

  • Programm
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