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CFI allein fordert nun Zahlungen in Höhe von 335 Mio. Euro. Die CFI-Klienten haben demnach in dem für die Forderungen relevanten Zeitraum 2000 bis 2006 Luftfrachtleistungen in Höhe von 5 bis 6 Mrd. US-Dollar bei Air France-KLM eingekauft. Sowohl in den USA als auch in Europa geht es bislang lediglich um eine Wiedergutmachung von finanziellen Nachteilen der Verlader. Nicht involviert sind die Forderungen von Spediteuren, die diese privatrechtlich beiderseits des Atlantiks geltend machen. Außerdem steht noch die Entscheidung der EU-Kommission über die von den Fluggesellschaften zu zahlenden Bußgelder aus. Damit wird nach der Brüsseler Sommerpause gerechnet. DVZ 27.7.2010 (ma/sr)





