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Die Absichtserklärung zu dem Vorhaben unterzeichneten die beiden Unternehmen auf der transport logistic in München. Über das Nürnberger TriCon-Terminal sollen durchgehende Schienenverbindungen von den norddeutschen Seehäfen via italienischer Inlandterminals zu den italienischen Seehäfen angeboten werden.
Transfracht werde mit Verbindungen nach Ravenna, La Spezia und Pomezia (Rom) über den Italcontainer-Hub Bologna Interporto starten, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Netz solle dann sukzessive auf andere Seehäfen und Inlandterminals in Nord- und Süditalien ausgedehnt werden.
Die Transportdauer für die Strecke Nürnberg–Bologna gibt Transfracht mit 15 Stunden an. Damit sei das Angebot eine attraktive Alternative zum Lkw.





