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Grund für den Schiffsstau war vermutlich ein Baumstamm, der eines der Tore schwer beschädigt hatte - genau zu dem Zeitpunkt, als das andere planmäßig repariert werden sollte. Die Arbeiten wurden unterbrochen, das Tor wieder zusammengebaut und am Sonntag eingesetzt, teilte Barbara Krüger, die stellvertretende Leiterin des Wasser- und Schifffahrtsamts, am Montag mit. "Wir gehen davon aus, dass das Tor noch eine Weile durchhält." (dpa)





