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Eisenbahnunfall in Peine

Schadhafte Räder möglicherweise Ursache

22.06.2010 | Knapp eine Woche nach dem Zugunglück bei Peine mit 16 Verletzten ist die Bahnstrecke Hannover - Braunschweig am Dienstag wieder in Betrieb gegangen. Die Ermittler konzentrieren sich derzeit als mögliche Ursache auf die Räder und Achsen des beteiligten Güterzuges.

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Während der Fernverkehr auf der wichtigen Ost-West-Verbindung wieder nach Plan läuft, gibt es im Nahverkehr wegen Bauarbeiten weiter Verzögerungen bis zu 15 Minuten, teilte die Deutsche Bahn mit. Zunächst steht an der Unfallstelle nur ein Gleis zur Verfügung. Ein Regionalexpress war mit hohem Tempo in einen entgleisten Güterzug gekracht. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf die Räder der aus den Schienen gesprungenen Kieswaggons. (dpa)

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