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Die Bahn muss das Unternehmen aus kartellrechtlichen Gründen nach dem Erwerb der britischen Konzernmutter Arriva verkaufen. In Deutschland bietet Arriva Bahn- und Busverkehre an und erreicht mit mehr als 3000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 460 Mio. EUR.
Ein Favorit für den Kauf von Arriva Deutschland zeichnet sich nach Grubes Worten noch nicht ab, da noch keine Gebote abgegeben worden seien. Der Verkaufsprozess werde von der EU überwacht. Die Bahn habe schon jetzt keinen Einblick mehr in die Geschäfte von Arriva Deutschland.
Über den Kauf der Muttergesellschaft Arriva für 2,8 Milliarden Euro sei er sehr glücklich. „Da wäre auch ein höherer Preis gerechtfertigt gewesen“, sagte er. Das habe sich bei einem genauen Blick in das Unternehmen erwiesen, der erst nach dem Kauf möglich war. (dpa)





