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Trotz der widrigen Witterungsverhältnisse konnten die beauftragten Firmen ihre Arbeiten termingerecht abschließen, berichtete das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Eberswalde am Montag. Um den Termin der Inbetriebnahme des „Schiffsfahrstuhls“ am 15. Februar zu halten, hatte das Amt noch einen zeitlichen Puffer eingebaut. Der zeitige Abschluss der Wartungsarbeiten nützt der Schifffahrt aber nichts: Die Oder-Havel-Wasserstraße ist zugefroren und für den Schiffsverkehr bis auf weiteres gesperrt. Die Reparatur hatte am 4. Januar begonnen.
Mit Hilfe des Hebewerkes überwinden Schiffe einen Höhenunterschied von 36 Metern. Das Informationszentrum ist montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Dort gebe es eine Ausstellung sowie auch ein Modell des neuen, im Bau befindlichen Schiffshebewerkes Niederfinow-Nord, sagte ein Sprecher. Das Hebewerk an sich sei für Besucher aber weiterhin gesperrt. „Auf die schöne Aussicht von der Plattform herab, müssen Besucher vorerst verzichten.“ Grund seien die vereisten und glatten Wege zu dem historischen Bau, den jährlich mehr als eine halbe Million Menschen besichtigt. (dpa)






