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Wie der „WDR“ am Montag mitteilte, soll die Verhandlung wegen gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr Anfang November vor dem Duisburger Schifffahrtsgericht beginnen. Der Frachter hatte bei einem Wendemanöver 32 Container verloren. Der Rhein war auf einer Strecke von rund 20 Kilometern sechs Tage lang für die Schifffahrt gesperrt worden.
Die Staatsanwaltschaft Duisburg sieht Überladung und falsche Lastverteilung als Ursache für den Unfall vom März 2007, wie es in einem früheren Gutachten hieß. Von den 100 Containern waren 32 über Bord gegangen, nach einem wurde mehrere Tage aufwendig gesucht. Die „Excelsior“ hatte auch Gefahrgutbehälter geladen, von denen mehrere in den Rhein gestürzt waren. Hunderte Schiffe hatten tagelang auf ihre Weiterfahrt gewartet. (dpa)
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Kölnische Rundschau: "'Excelsior'-Prozess startet im November





