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Sowohl am Schiff als auch bei seinem Führer seien "gravierende Mängel festgestellt" worden, hieß es in einer Mitteilung vom Freitag. Weder verfügte der Kapitän des polnischen Schiffes laut Polizei über Deutschkenntnisse, noch beherrschte er die erforderlichen schifffahrtsüblichen Begriffe für den Sprechfunk.
Obendrein sei ihm die Sicht nach vorn durch zu hoch gestaute Maschinenteile versperrt gewesen. Der Versuch, mit Hilfe eines Besatzungsmitglieds am "Ausguck" mehr Orientierung zu gewinnen, scheiterte am fehlenden Funkgerät des "Spähers". Der Kleinmachnower Schleusenwärter hatte die Wasserschutzpolizei sowie das Wasser- und Schifffahrtsamt am Donnerstag alarmiert. "Nach Auswechslung des Schiffsführers sowie Umladen der Maschinenteile konnte das Boot seine Fahrt fortsetzen", berichteten die Ordnungshüter. (dpa)
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