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Das kündigte Sebastian Dosch vom Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde (Barnim) an. Zurzeit sei ein Peilschiff auf dem Grenzfluss unterwegs. Es vermesse die Stromtiefen und die Lage von Sandbänken. Die Mitarbeiter setzten wieder Tonnen zur Markierung der Fahrrinne aus und befestigten abgenommene Landzeichen am Ufer. Das Hochwasser sei im Oberlauf des Grenzflusses etwa 60 cm unter dem Stand der Oderflut vom Sommer 1997 geblieben. Im Unterlauf waren es 20 cm weniger. (dpa)





