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Die Runde ist von vornherein auf zwei Tage angesetzt, so dass es noch Spielraum für einen Abschluss zu geben scheint. Verdi vertritt vor allem Beschäftigte der Bodendienste und aus den Tochtergesellschaften für Fracht und Catering. Die Lufthansa wollte den Fortgang der Gespräche nicht kommentieren.
Während die Lufthansa laut Gewerkschaft vor allem eine Kostensenkung durchsetzen will, stehen bei Verdi die Arbeitsplatzsicherung und Arbeitsbedingungen im Vordergrund. Die parallel laufenden Verhandlungen für das Kabinenpersonal waren am Freitag ergebnislos unterbrochen worden.
Die Lufthansa hatte zuletzt mit der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit einen Abschluss erzielt, der unter anderem für zwei Jahre keine Gehaltssteigerungen vorsieht. Zudem wurden die Arbeitsbedingungen an verschiedenen Stellen geändert. Die Kostenposition für die Piloten verbessere sich um sieben bis acht Prozent, sagte Personalvorstand Roland Busch der Hauszeitschrift "Lufthanseat".
Piloten erkämpfen Zugeständnisse
Im Gegenzug ließen sich die Piloten garantieren, welche Verbindungen im Konzern auch künftig mit Lufthansa-eigenen Crews geflogen werden. Er wünsche sich, nun auch mit den anderen Beschäftigtengruppen zu Ergebnissen mit vergleichbaren Laufzeiten zu kommen, sagte Busch. (dpa)






