-Anzeige-
Mit dem neuen Schwerlasthafen will Rendsburg seine Position als Schleswig-Holsteins Zentrum für Windenergieanlagen-Hersteller festigen. Ein erster Ansiedlungserfolg wurde mit der Firma REpower erzielt, die sich im unmittelbaren Umfeld des neuen Hafens niederlassen und dort ein Forschungs- und Verwaltungszentrum sowie eine Produktionshalle und ein Lager errichten wird.
Von Osterrönfeld aus können Teile von Windanlagen, die wegen ihrer Ausmaße oder wegen ihres Gewichts nicht mehr über Straßen transportiert werden können, per Schiff an ihre Zielorte gebracht werden. Nach Angaben der Wirtschaftsförderungsgesellschaft sind bereits rund 500 Ingenieure, Techniker und Betriebswirte der Windenergiebranche in Rendsburg tätig. Es ist davon auszugehen, dass sich künftig auch Zulieferer und Dienstleister hier und in einem benachbarten Gewerbegebiet ansiedeln werden.
Darüber hinaus sieht das Konzept des Kreises Rendsburg-Eckernförde vor, auch Handels- und Dienstleistungsbetriebe am neuen Hafen anzusiedeln. (dpa/sm)





