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Der Hamburger Senat solle sich für internationale Regelungen einsetzen, forderten Experten des Naturschutzbundes und der GAL-Bürgerschaftsfraktion am Dienstag bei einer gemeinsamen Veranstaltung in der Hansestadt. Konkrete Forderungen sind nach Schadstoffemissionen gestaffelte Hafengebühren und Landstromanschlüsse. Neben dem Kohlendioxid aus Schiffsmotoren sei besonders der Ruß am Klimawandel beteiligt, berichtete der NABU-Verkehrsexperte Dietmar Oeliger. (dpa)





