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Ein Sprecher wandte sich aber gegen die aus Kreisen zitierte Einschätzung, dass ein Teil der 19 Flugzeuge endgültig aus dem Verkehr gezogen werden soll. "Wir wollen sie wieder fliegen lassen", erklärte er. Vom 1. Oktober an will die Lufthansa die mittlerweile vierte ihrer 19 Frachtmaschinen dauerhaft am Boden halten.
Wegen der reduzierten Verbindungen der übrigen Flieger sind zudem rechnerisch zwei weitere Maschinen nicht im Einsatz. Ein Jet ist dauerhaft in Leipzig geparkt, drei weitere auf einem Flugzeugparkplatz in einer Wüste in Kalifornien.
Im ersten Halbjahr hat die Lufthansa-Frachttochter einen Verlust von 134 Mio. EUR eingeflogen - nach einem Plus von 164 Mio. EUR im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Für das Gesamtjahr wird ein operativer Verlust erwartet. Für die Cargo-Mitarbeiter am Boden gilt in Deutschland bis zum Februar Kurzarbeit. Rund 2600 Beschäftigte erhalten für ein Viertel ihrer Arbeitszeit Kurzarbeitergeld. (dpa/sm)





