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Der deutsche Konzern zahlt für die AUA maximal 382 Mio. EUR. Ein großer Teil der Summe ist aber nur dann fällig, wenn sich die erwarteten wirtschaftlichen Erfolge einstellen. Die EU hatte die Fusion und damit verbundene Millionen-Hilfen des österreichischen Staats nur unter Auflagen genehmigt. Auf Strecken zwischen Wien und Frankfurt, München, Stuttgart, Köln sowie Brüssel müssen Start- und Landerechte an Konkurrenten abgegeben werden. (dpa/sm)





