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Die Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate mit ihrem Luftverkehrs-Drehkreuz in Abu Dhabi galt bisher als erbitterter Rivale der Franzosen. Eine Air France-Sprecherin lehnte auf Anfrage jeglichen Kommentar zum Artikel der Mittwochsausgabe der französischen Zeitung "Le Figaro" ab. Das Blatt zitierte unter anderem einen ungenannten Air France-Manager mit den Worten: "Wir sind der Ansicht, dass wir jetzt Mittel und Wege finden müssen, um zusammenzuarbeiten, statt uns permanent zu bekämpfen."
Erst vor wenigen Wochen stockte Etihad bei Air Berlin auf: Das Unternehmen steigerte seinen Anteil an der deutschen Fluggesellschaft von 2,99 auf 29,21 Prozent.
Unabhängig von diesen Überlegungnen investiert Etihad auch in seine Frachtflotte. Erst kürzlich bestellte es zwei weitere Flugzeuge der A330-200F-Flotte (Ladevolumen bis zu 70 t).(dpa/rh)





