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Auf Rhein, Donau und Elbe könnten auch größere Schiffe mit hohem Tiefgang Engpässe wieder bewältigen. Volle Ladung sei aber nicht möglich, teilte der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) am Dienstag in Duisburg mit.
Die Versorgung der Industrie sei nicht gefährdet. „Notfallpläne können in der Schublade bleiben“, sagte Geschäftsführer Jörg Rusche. In der vergangenen Woche konnten große Schiffe teilweise nicht mehr überall fahren. Die Pegel standen so tief wie seit sechs Jahren nicht mehr.
Den Vorhersagen nach steigen die Wasserstände in den nächsten Tagen weiter. An der Oberelbe entspannt sich die Lage allerdings langsamer als an Rhein und Donau. Um die Ströme überall ungehindert passieren zu können, müssen die Pegel noch deutlich steigen. Auch in Bodensee, Rheinzuflüssen, Talsperren und den natürlichen unterirdische Wasserreservoiren herrscht noch Wassermangel. (dpa)





