-Anzeige-
Sie sollen Entscheidungsträger im Ausland bestochen haben, etwa in Griechenland, Algerien und Ruanda. Die Staatsanwaltschaft habe bereits Räume durchsucht, berichtete die Bahn. Das Volumen der fragwürdigen Zahlungen liege nach bisherigen Erkenntnissen im unteren einstelligen Millionen-Euro-Bereich.
„Wir haben ein ureigenes Interesse, diese Vorgänge schnell und restlos aufzuklären“, sagte Bahn-Vorstand Gerd Becht. Die Bahn habe der Staatsanwaltschaft bereits im vergangenen Jahr über Unregelmäßigkeiten informiert. Der Konzern habe am Freitag die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG mit einer Sonderuntersuchung beauftragt. (dpa)





