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Das Wachstum sei in der ersten Jahreshälfte vor allem durch die steigenden Transportanforderungen großer Bestandskunden in der Automobil- und Autozulieferindustrie getragen worden, heißt es in der Presseerklärung weiter. Belegschaft und Transportnetz wurden erweitert, um mit der Nachfrage Schritt halten zu können. So hat IN tIME die Zahl der Mitarbeiter um rund 10 Prozent auf etwa 450 erhöht. Die Zahl der Fahrzeuge von A-Unternehmern wuchs von rund 1100 auf 1300 an. Insgesamt kann IN tIME in seiner Disposition auf über 3000 einsatzbereite Fahrzeuge zurückgreifen, wobei es sich überwiegend um Transporter/Busse und LKW bis 7,5 t handelt.
Eine Herausforderung stellten die weiterhin steigenden Kosten dar. Gegenüber 2010 kletterten die Dieselkosten um 15 Prozent, was für entsprechenden Druck auf die Ertragsmargen sorgte. Da Verteuerungen in einem solchen Ausmaß nicht allein durch Produktivitätsverbesserungen aufgefangen werden können, steuerte IN tIME mit moderaten Preiserhöhungen und der Einführung von Dieselgleitklauseln gegen. (sm)





