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"Wir wollen dieses Geschäftsfeld weiter ausbauen", bekundet Marianne Drieß-Garrecht, Niederlassungsleiterin der Firma Rhenus Port Logistics. Das begrüßt Hanaus Wirtschaftsdezernent Ralf-Rainer Piesold, "weil es unterstreicht, dass unser Hafen künftig weiter an Bedeutung gewinnen wird".
Das Stammholz wird per Lastwagen aus einem Sägewerk in Taunusstein nach Hanau angeliefert. Im Mainhafen erfolgt die Zwischenlagerung auf die neu hergestellte Gleiseindeckung, ehe ein Mobilbagger die rund 1700 Tonnen schwere Ladung auf das Gütermotorschiff "Con Amore" verfrachtet. Von hier aus geht die Reise Richtung Donau.
Konventionelle Baustoffe sowie Kraftwerksnebenprodukte gehören sonst zu den wichtigsten Umschlagsgütern von Rhenus, darüber hinaus ist Hanau für die Firma eine Drehscheibe für Kali und Düngemittel. Der Hafen der Stadt profitiert nach den Worten von Drieß-Garrecht von seiner guten Verkehrsanbindung. (pkl)






