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Kontrolliert wurden 48 Lkw, heißt es in einem Bericht der Zeitung „HL-live“; 21 davon seien beanstandet worden. Neben den Anzeigen habe es zahlreiche Verwarnungen gegeben; in sechs Fällen sei die Weiterfahrt bis zur Erfüllung von Auflagen untersagt worden. Zudem habe die Polizei fünf Sicherheitsleistungen von bis zu 400 EUR einbehalten.
Mit hohen Bußgeldern müssen in einigen Fällen nicht nur die Fahrer rechnen, sondern auch die Unternehmer, schreibt das Blatt weiter. So habe ein bereits einschlägig bei der Polizei bekannter Trucker binnen 28 Tagen 22 schwerwiegende Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten begangen. Weil dieser Fahrer bereits früher diverse Male aufgefallen war, erwarte ihn ein Bußgeld in Höhe von zirka 3500 EUR und den Unternehmer in Höhe von zirka 12 000 EUR. Bei einem anderen Fahrer, der Gefahrgut transportierte, habe sich herausgestellt, dass seine Firma keinen Gefahrgutbeauftragten beschäftigt, wozu sie aber verpflichtet ist. Auch dies werde ein sehr hohes Bußgeld nach sich ziehen. (sm)





