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Dies berichtete vergangene Woche in Brüssel Jocelyn Fajardo, Policy Officer der Generaldirektion für Verkehr, vor Mitgliedern der European Rail Freight Association (Erfa).
Laut Fajardo wird der Entwurf voraussichtlich im September dem Europäischen Parlament (EP) vorgelegt. Die neue Richtlinie wird die Richtlinien 91/440, 95/18 und 2001/14 sowie deren Nachfolgeregelungen zusammenführen. Welche Dienstleistungen Infrastrukturbetreiber künftig als Pflichtleistung anbieten müssen, ließ Fajardo offen. Für die Erfa ist eine Trennung von Infrastruktur und Verkehr unabdingbar. „Dadurch wird garantiert, dass der Finanzfluss zwischen den Geschäftssparten unterbrochen wird“, sagte Generalsekretärin Monika Heiming. DVZ 23.3.2010 (ici)





