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Das Eisliege-Geld ist laut Angaben der Mainschifffahrts-Genossenschaft (MSG) jedoch eher ein Tropfen auf dem heißen Stein. "Das steht in keinem Verhältnis zu dem, was wir am Tag verlieren", sagte MSG-Vorstand Klaus Fuß am Dienstag in Würzburg. Für ein Güterschiff, das rund 3000 Tonnen Material transportieren kann, gingen dem Unternehmen pro Liegetag rund 1700 Euro verloren. Das Eisliege-Geld bringe etwa 500 Euro.
Das Geld gewähren einige Kunden den Reedereien, um Risiken wie Hochwasser, zugefrorene Flüsse oder Niedrigwasser auszugleichen. Diese Risiken sind laut Angaben des Bundesverbandes der deutschen Binnenschifffahrt nicht versicherbar. Der Transport auf dem Wasserweg ist MSB-Vorstand Fuß zufolge der kostengünstigste Weg für die Kunden. (lby)





